Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

Be CIO Summit
26.09.19 - 26.09.19
In Design Offices Frankfurt Wiesenhüttenplatz, Frankfurt am Main

3. DIGITAL MARKETING 4HEROES CONFERENCE
08.10.19 - 08.10.19
In Wien

it-sa 2019
08.10.19 - 10.10.19
In Nürnberg, Messezentrum

3. DIGITAL MARKETING 4HEROES CONFERENCE
15.10.19 - 15.10.19
In München

PM Forum 2019
22.10.19 - 23.10.19
In Nürnberg, NCC Ost

Anzeige

Anzeige

Facebook

Quelle: David Tran Photo / Shutterstock.com

Facebook hatte bereits im vergangenen Jahr eingeräumt, dass die Funktion zur Freunde-Suche nach Telefonnummer zum Datenabgriff missbraucht wurde. Jetzt ist im Internet eine Datenbank mit Einträgen zu hunderten Millionen Nutzern entdeckt worden.

Telefonnummern von rund 420 Millionen Facebook-Nutzern waren offen im Netz zugänglich. Die Datenbank scheint durch den Missbrauch einer Funktion zur Freunde-Suche per Telefonnummer zusammengestellt worden zu sein. Facebook erklärte am Mittwoch, bestätigte die Echtheit der Daten, erklärte aber, es handele sich um alte Datensätze. Sie seien wohl gesammelt worden, bevor das Online-Netzwerk im vergangenen Jahr die Möglichkeit abschaltete, Bekannte mit Hilfe ihrer Telefonnummer zu finden. Facebook habe keine Hinweise darauf, dass Accounts gehackt worden seien.

Unter den Telefonnummern seien 133 Millionen von Facebook-Nutzern aus den USA gewesen - sowie 13 Millionen aus Großbritannien und mehr als 50 Millionen aus Vietnam. Anwender aus Deutschland waren demnach nicht in der Datenbank zu finden.

Die Datei mit den Telefonnummern und der dazugehörigen Facebook-Identifikationsnummer hatte ein IT-Sicherheitsforscher entdeckt und darauf das Technologieblog «TechCrunch» hingewiesen. Sie sei unverschlüsselt zugänglich gewesen und inzwischen entfernt worden. Es ist unklar, wer die Auflistung zu welchem Zweck erstellt und hochgeladen hat. In einigen Fällen seien auch Informationen zum Namen und Geschlecht der Nutzer enthalten gewesen.

Die Gefahr bei solchen Daten ist, dass Online-Kriminelle sie nutzen könnten, um Account-Passwörter zurückzusetzen und die Profile zu kapern.

Facebook hatte bereits im April 2018 eingeräumt, dass die Freunde-Suche nach Telefonnummern dazu missbraucht wurde, Daten abzugreifen, und schaltete die Funktion ab. Die Telefonnummern waren zwar nicht offen sichtbar, konnten aber unter Umständen über automatisierte Anfragen - das sogenannte «Scraping» - in großem Stil abgerufen werden. Das verstieß gegen die Facebook-Regeln, war aber technisch möglich. Auch bei der Fotoplattform Instagram hat Facebook mit dem Scraping öffentlich zugänglicher Profildaten zu kämpfen.

dpa
 

GRID LIST
Email Security

E-Mail-Verschlüsselungslösung jetzt auch „as a Service“

totemo, stellt totemomail Cloud Service auf Europas größter IT-Security-Messe it-sa vor.…
Tb W190 H80 Crop Int 49eb68de66203df26381654d9d5b4048

Huawei schweigt zur Verfügbarkeit seines neuen Smartphones

Huawei hat am Donnerstag sein neues Smartphone Mate 30 vorgestellt - dabei aber keine…
Mobile Security

iPhone-App mit Geheimhaltungsstufe

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ermöglicht Behörden zum…
Papierstappel

Neufassung der GoBD: Neuerungen im Schreiben des BMF

Mit Schreiben vom 11.07.2019 hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) eine Neufassung…
Tb W190 H80 Crop Int F006de532bbbe3763f5fa219602d205e

IT-Sicherheit in Aktion

Auch 2019 wird sich die Fraunhofer Academy auf der IT-Security-Messe it-sa vom 8. bis 10.…
Tb W190 H80 Crop Int 13a7f19039aeb8c9c725386ffad31c63

Fuze stellt Integration in Slack vor

Fuze, Anbieter einer Cloud-basierten Kommunikationsplattform gibt bekannt, dass sich Fuze…