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VW Wolfsburg Quelle Cineberg Shutterstock 1145563928 700

Bild: Cineberg / Shutterstock.com

Volkswagen will im branchenübergreifenden Wettbewerb um die besten Leute die Zahl der Software- und IT-Experten im Konzern massiv ausbauen. Allein bei der Marke VW Pkw sollten mindestens 2000 neue Arbeitsplätze rund um Software und Elektronikarchitektur entstehen, sagte Konzern-Personalvorstand Gunnar Kilian.

Nach Angaben von Konzern-IT-Chef Martin Hofmann sollen in der Unternehmens-IT in den kommenden zwölf Monaten weitere 850 Menschen eingestellt werden. Seit Anfang 2018 habe es mehr als 400 externe Neueinstellungen gegeben. Insgesamt beschäftigt der Konzern in dem Sektor rund 12 000 Menschen.

Volkswagen hat angesichts der Trends zu E-Mobilität, Vernetzung und autonomem Fahren einen enormen Bedarf an Software-Fachleuten. Dazu kommt die zunehmende Vernetzung der Produktion, die «Industrie 4.0». Allerdings konkurriert der Branchenprimus nicht allein mit den Autobauern um die besten Köpfe im Software-Bereich, sondern auch mit Hightech-Riesen wie Apple und Google. Kilian betonte, Volkswagen sei in dem Wettbewerb «schon heute gut aufgestellt».

Kürzlich wurde allerdings bekannt, dass der neue Golf 8 wegen Problemen mit Software und Elektronik zunächst in kleinerer Stückzahl produziert wird als geplant. Ohnehin gelten die deutschen Autobauer als Spätstarter in Sachen Digitalisierung.

Im Segment Fahrzeug-IT bei VW wurden seit Anfang 2018 mehr als 700 Stellen in der technischen Entwicklung neu besetzt, darunter 280 beispielsweise für automatisiertes Fahren, Konnektivität, Sensorik und Elektrifizierung. Die Einstellung weiterer, mehrerer Hundert Experten dürfte dort zu erwarten sein. Bei der Digitalisierung im Auto arbeitet Volkswagen auch mit dem Software-Giganten Microsoft zusammen, bei der Vernetzung der weltweit 122 Fabriken will der Autobauer Cloud-Dienste von Amazon nutzen. 

Das Unternehmen bildet seit März in der neu gegründeten «Fakultät 73» die ersten 100 Softwareentwickler selbst aus. Für den zweiten Jahrgang werde diskutiert, ob erneut 100 oder schon 200 Mitarbeiter ausgebildet werden sollen: «Die nächsten Jahrgänge folgen auf jeden Fall.»

dpa

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