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Wifi

Zuhause ist da, wo man WLAN hat. Allerdings wird dem eigenen Router im Heimnetzwerk – solange dieser funktioniert – in der Regel wenig bis gar keine Beachtung geschenkt. Dabei spielt dieser in Zeiten von Smart Home eine entscheidende Rolle für den Schutz aller damit verbundenen Geräte und deren Daten.

Dass der WLAN-Router die Einflugschneise für Hacker und Cyberkriminelle ist, wird oftmals unterschätzt. Bereits kleine Schritte helfen, dem Missbrauch von Internet- und Telefonanschlüssen vorzubeugen. Folgende drei Tipps des Doctor Web Teams unterstützen dabei, Hackern auf der Suche nach unseren Daten den Gar auszumachen.

Tipp 1: Mit Firmware-Updates das Betriebssystem auf dem aktuellen Stand halten

Die Firmware ist das Betriebssystem des Routers und muss, wie Laptops oder Handys, regelmäßig mit Aktualisierungen auf den neuesten Stand gebracht werden. Alle bekannten Hersteller stellen regelmäßig Updates für die Firmware bereit. In nur wenigen Schritten können und sollten diese unbedingt auf den Router aufgespielt werden. Nur so lassen sich ärgerliche Sicherheitslücken wirklich vermeiden. Die neueste Version lässt sich schnell und einfach über die Webseite des jeweiligen Anbieters herunterladen und auf dem Router installieren.

Tipp 2: Sichere, wechselnde Passwörter verwenden

Bei einem mangelhaften oder zu einfachen Passwort ist selbst die beste Verschlüsselungsmethode nutzlos. Insbesondere bei den voreingestellten Standard-Passwörtern besteht die Gefahr, dass Cyberkriminelle mittels spezieller Programme den Herstellerschlüssel auslesen. Die Faustregel: Mindestens zwanzig Zeichen aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

Tipp 3: WLAN-Netzwerk zeitweise abschalten

Einfach, aber durchaus effektiv ist es, das eigene WLAN zu deaktivieren, wenn es nicht gebraucht wird – etwa nachts oder im Urlaub. Getreu dem Motto: Was nicht mit dem Internet verbunden ist, kann auch nicht angegriffen werden. Viele Hersteller bieten für ihre Router praktische Zeitschaltungen an.

www.drweb-av.de
 

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