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Passwort

Die Aconitas GmbH, exklusiver Distributor des Pleasant Password Servers in der D-A-CH-Region, hat auf ihrer Webseite eine Befragung zum Thema Passwortverwaltung veröffentlicht. Auf der letzten it-sa (Fachmesse für IT-Sicherheit) befragte das Vertriebsunternehmen 384 IT-Verantwortliche unterschiedlicher Firmen.

Die Antworten zeigen, dass das Thema Passwortsicherheit und -verwaltung noch nicht in jeder Firma präsent ist, wohl aber in den meisten Unternehmen.

Immerhin 33 % der Unternehmen nutzen der Befragung zufolge einen Passwort-Manager (24 % auf internem Server, 11 % auf Cloud-Server). Bei 24 % der Befragten besteht Nachholbedarf: Die Passwörter werden dort handschriftlich in Papierform hinterlegt. Bei 19 % der Unternehmen verwalten die Anwender die Passwörter dezentral. Dabei besitzen zentrale Passwortverwaltungen zahlreiche organisatorische und sicherheitstechnische Vorteile. Wie dem Artikel auf der Webseite passwordserver.de zu entnehmen ist, können Administratoren Nutzerrollen für eine entsprechende Software zuweisen. Ferner sorgen eine SSL-Verschlüsselung und Algorithmen für Sicherheit und schützen das Programm beispielsweise vor dem Zugriff Unbefugter.

Selten konkrete Richtlinien zur Passwortvergabe

Auch für die Richtlinien bei der Passwortvergabe interessierte sich der Vertrieb des beliebten Pleasant Password Servers, einer Software für die zentrale Verwaltung von Passwörtern in Unternehmen. 34 % der befragten IT-Verantwortlichen gab an, dass es in ihren Unternehmen keine konkreten Richtlinien gibt, nach denen die Mitarbeiter Passwörter vergeben sollten. Konkrete Vorgaben gibt es der Erhebung zufolge nur bei 15 % der in diesem Zusammenhang befragten Unternehmen.

Auf die Frage nach der Handhabung von Passwortänderungen nach dem Ausscheiden einzelner Mitarbeiter antworteten 47 % der IT-Verantwortlichen, dass diese innerhalb von drei Monaten nach dem Austritt eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin geändert würden. 24 % der Unternehmen ändern die Passwörter unverzüglich. Ebenso wie bei anderen Aspekten gab es einen nicht zu vernachlässigenden Prozentsatz an Befragten, die sich nicht äußern konnten oder wollten.

www.passwordserver.de
 

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