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Frankfurt gilt nicht nur als Bundesfinanzhauptstadt, sondern auch als Deutschlands Hauptstadt der Data-Center. Und das Rechenzentrumsgeschäft in der Main-Metropole boomt: Jährlich wächst es um rund 17 Prozent. Neben dem reinen Colocation-Service sind vor allem Mehrwertdienste sowie Ausfallsicherheit und eine möglichst hohe Konnektivität gefragt. 

ITENOS stellt ab Dezember 2018 seinen Kunden Tier-3-Rechenzentrumsflächen in Frankfurt-Rödelheim zur Verfügung. 

Dass Frankfurt als Data-Center-Standort so beliebt ist, hat verschiedene Gründe: Zum einen gilt die Stadt als bedeutendster Telekommunikations- und Internet-Hub in Kontinentaleuropa, zum anderen verfügt sie über eine gute Strominfrastruktur und eine sichere Energieversorgung. Am wichtigsten aber: In Frankfurt befindet sich der Knotenpunkt DE-CIX, der das hiesige Netz mit dem Rest der Welt verbindet. Damit hat Frankfurt einen hohen Stellenwert für Unternehmen, die in puncto Datenaustausch hohe Ansprüche haben – sie profitieren von einer extrem niedrigen Latenz und einem Data-Traffic-Volumen von bis zu 6 Terabyte pro Sekunde. Kein Wunder, dass angesichts des nahenden Brexits immer mehr Unternehmen ihre Datenbestände von London nach Frankfurt migrieren. Das gilt im Übrigen nicht nur für Finanzunternehmen, sondern auch für den produzierenden Mittelstand im IoT-Umfeld.

VAS statt nur Colocation und Housing

Unternehmen, die mit dem Digitalisierungsstrom schwimmen, benötigen nicht nur Rechenzentrumskapazität, sondern auch Value-Added-Services, wie etwa Cloud-Dienste oder IP-Transit-Service. Über die Ethernet-Plattform „DatalogistIX“, eine  Multi-Dienste-Plattform, können Kunden zusätzlich zu den angebotenen Colocation- und Housing-Dienstleistungen zahlreiche VAS in Anspruch nehmen – und zwar aus einer Hand, über einen singulären Port.

Wachstumsprogramm

Anfang des Jahres hatte das Unternehmen mit der Umsetzung der weiterführenden Geschäftsstrategie begonnen. Ziel: Das Angebot der DatalogistIX-Dienste auf weitere Standorte zu erweitern und redundante Standortlösungen an zu bieten – dazu wird das Angebot an multiplen Rechenzentrumsflächen im Rhein-Main-Gebiet ausgeweitet. Der erste Schritt war die Gründung eines neuen, voll vernetzten Standortes in Leverkusen: Alle dort angebotenen individuellen Housing-Lösungen sind mit der Plattform DatalogistIX gekoppelt. Der zweite Schritt wird die Expansion in Frankfurt sein.

Direkte Verbindung zum Rechenzentrum Kleyerstraße

Bislang hat ITENOS die Nachfrage nach Rechenzentrumsflächen in Frankfurt mit seinem Rechenzentrumscampus in der Kleyerstraße bedient. Der neue Standort in Rödelheim dient nun als „Verstärkung“. Er ist carrierneutral und zeichnet sich durch eine sichere Infrastruktur aus – u. a. durch eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, durch Kälte- und Umluftsysteme und durch eine vollautomatische Brandschutz- und Löschanlage. Des Weiteren gibt es dort einen 24/7-Notruf, Videoüberwachung und elektronische Zugangskontrollen. Eine Vielzahl von Zertifizierungen (DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 27001, DIN EN ISO 50001, DIN EN ISO 50518, DIN EN 50600 [VK 4] mit TÜV Süd TIER-3-Zertifikat) belegt den Sicherheits- und Performance-Standard. Über eine „Core-and-Edge“-Lösung ist der Rödelheimer Standort direkt an den Rechenzentrumscampus in der Kleyerstraße angeschlossen, der etwa 4 km entfernt ist. Somit können alle 900 im Campus angesiedelten Carrier von Rödelheim aus erreicht werden. Auch alle IP-Dienste, die im Campus angeboten werden, sind dank einer ausfallsicheren Glasfaser-Trasse am neuen Standort verfügbar.

www.itenos.de

 


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