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DIGITAL FUTUREcongress
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13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

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18.03.19 - 20.03.19
In Berlin, Hotel Marriott am Potsdamer Platz

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Der Kölner Managed Security Service Provider (MSSP) Network Box führt den Service „Cloud Browsing Protection Plus“ ein. Dabei wird der gesamte http- bzw. https-Traffic des Kunden über eine von Network Box in Deutschland gehostete Cloud geleitet. Ziel ist es, Investitionshürden für kleine und mittelständische Unternehmen abzubauen.

Locky, GoldenEye, WannaCry, Petya … Experten sind sich sicher: Die Reihe an Malware-Attacken reißt noch lange nicht ab. Wie schon im vergangenen Jahr sind auch 2017 zahlreiche Unternehmen Ziel solcher Attacken geworden. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die oftmals keine eigene IT-Abteilung haben und ihre IT-Sicherheit aus Kostengründen nicht an einen MSSP auslagern können, sind durch diese Cyber-Attacken gefährdet.  Das Unternehmen hat darauf reagiert und stellt mit „Cloud Browsing Protection Plus“ einen Service speziell für diese Unternehmen bereit. Ziel ist es, wie schon bei dem kürzlich vorgestellten Mietmodell „NB Rental“, die Investitionshürden für kleine Unternehmen abzubauen, damit auch diese vor Cyberkriminellen geschützt sind.

Ein IT-Sicherheitszentrum vor dem Firmennetzwerk

Anders als „NB Rental“ richtet sich Cloud Browsing Protection Plus vorrangig an Unternehmen mit bis zu 20 PC-Arbeitsplätzen. Ein Unternehmen, das sich für Cloud Browsing Plus entscheidet, erhält vom Anbieter eine Network Box. Das Gerät leitet den gesamten http- und https-Traffic zunächst in eine Cloud um, die in einem deutschen, ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum betrieben wird. In dieser Cloud werden potenziell schadhafte Inhalte von einem Content-Filter erkannt und blockiert. Zusätzlich schützt dort die Network Box-eigene Anti Malware-Lösung, indem sie auf 16 verschiedene Anti-Malware Engines zurückgreift. Dazu gehören unter anderem auch Kaspersky sowie eine eigens entwickelte Lösung, die vor den berüchtigten Zero Day-Angriffen schützt – also Angriffe, die Schwachstellen ausnutzen, für die es noch keine Sicherheit-Patches gibt. So werden Schadsoftware und unerwünschte Inhalte blockiert, bevor sie das Netzwerk des Unternehmens erreichen.

"Wir pflegen bei Network Box einen sehr engen Kontakt zu unseren Distributoren acmeo und Tarox“, erklärt Dariush Ansari, Geschäftsleiter der Network Box Deutschland GmbH. „Nach unserer gemeinsamen Auffassung besteht gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Bedrohungslage in kleinen und mittleren Unternehmen ein gesteigertes Interesse an professionellen IT-Sicherheitslösungen. Hohe Investitionskosten und lange Vertragslaufzeiten stellen jedoch viele dieser Unternehmen vor eine zu große Herausforderung. Mit Angeboten, die speziell an die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen angepasst sind, möchten wir dort ansetzen.“ 

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