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Die Business-Suchmaschine bearch, die bisher Daten von mehr als 5,4 Millionen Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stellte, hat nun auch Schweizer Unternehmen in ihrem Bestand. 

Das Entwicklerunternehmen Datalovers mit Sitz in Mainz hat die Erweiterung der Suchmaschine um die Schweiz abgeschlossen und die mehr als 750.000 Unternehmen in der Alpenregion erfasst. Chief Operating Officer Andreas Kulpa erklärt, die Nachfrage nach internationalen Unternehmensdaten steige stetig, denn immer mehr Firmen setzen auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit, auf europaweiten Handel. „Aktuelles Datenmaterial gibt hierfür eine fundierte Basis und ist gewissermaßen das Öl, damit der Geschäftsmotor rund läuft,“ so der Andreas Kulpa.

Die Schweiz ist nur der erste Schritt zur Internationalisierung von bearch: Mit Hochdruck arbeitet Datalovers derzeit daran, mehr als 3,75 Millionen Unternehmen im UK zu erschließen. Osteuropa, Österreich, Frankreich, Spanien und weitere Länder sollen sukzessive folgen. Für das im Jahr 2015 gegründete Start-up steht Ende Februar zudem die nächste Investitionsrunde an. „Das ist für uns ein besonders großer Schritt“, sagt Kulpa, „denn es zeigt uns, dass wir dem Vertrauen, das unsere Investoren von Beginn an in uns gesetzt haben, gerecht werden.“ So bewegt sich Datalovers mit bearch auch in Zukunft weiter auf Wachstumskurs.

Der Name bearch steht für Business Search Engine. Die Suchmaschine verfügt über Firmendaten mit einmaliger Detaildichte und Aktualität, die via Crawling sämtlicher Internet- und Social-Media-Auftritte von Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Trägern sowie Verbänden gesammelt werden. Maximal vier Wochen sind die Informationen bei Abruf alt. Klassiker wie Umsatz, Mitarbeiterzahl oder Standort gehören ebenso dazu wie ein „Digital Index“, der anzeigt, wie aktiv Unternehmen in verschiedenen digitalen Kanälen sind, was Rückschlüsse auf deren Innovationskraft erlaubt.

Die Erweiterung bearch+ geht noch einen Schritt weiter: Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz identifiziert die Suchmaschine neue Kunden und Märkte, weil sie von den bestehenden lernt und damit auf den richtigen Kontext schließt. „We know your next 1.000 customers“, beschreibt Kulpa den Slogan, der über intelligente Algorithmen umgesetzt wird.

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