VERANSTALTUNGEN

IT-Sourcing 2018
03.09.18 - 04.09.18
In Hamburg

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

abas Global Conference
20.09.18 - 21.09.18
In Karlsruhe

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Digital Marketing 4Heroes Conference
16.10.18 - 16.10.18
In Wien und München

Schon heute gehören digitale Geschäfte zu den Wachstumstreibern bei Siemens. In den kommenden Jahren will der Konzern weiter Tempo machen und legt dafür in der Forschung und Entwicklung eine Schippe drauf.

Der Elektrokonzern Siemens will im Geschäft mit Software, digitalen Diensten und Cloud-Plattformen in den kommenden Jahren kräftig Fahrt aufnehmen. Bis 2020 sollen die Umsätze hier jährlich prozentual zweistellig zulegen, wie Siemens am Mittwoch in München mitteilte.

Einer der Treiber werde die neue Cloud-Plattform MindSphere sein, die den Kunden ein offenes Betriebssystem für das «Internet der Dinge» bieten soll. Dabei arbeitet Siemens auch mit dem IT-Riesen IBM zusammen. Unter anderem wollen die beiden Unternehmen den Datenanalyse-Service IBM Watson Analytics in MindSphere integrieren.

Im Geschäftsjahr 2015/16 (30. September) hatte Siemens mit Software-Lösungen und digitalen Services rund 4,3 Milliarden Euro umgesetzt - zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.

Zur Stärkung der Innovationskraft solllen in diesem Jahr zudem rund 300 Millionen Euro mehr in die Forschung und Entwicklung fließen. Damit summieren sich die Ausgaben auf etwa fünf Milliarden Euro. Größtenteils sind die Mittel für Automatisierung, Digitalisierung und dezentrale Energiesysteme sowie die Start-up-Einheit next47 vorgesehen.

Leiter der Einheit, mit der Siemens junge und innovative Unternehmen fördern und sein Engagement bei Start-ups bündeln will, ist seit Mitte November Lakshmikanth Ananth. Er sei überrascht von der Offenheit und dem Innovationshunger, den er bei Siemens vorgefunden habe, sagte Ananth am Rande der Veranstaltung.

In den kommenden fünf Jahren hat sein Team eine Milliarde Euro zur Verfügung. Die Einheit soll auf fünf Feldern tätig werden: künstliche Intelligenz, autonome Maschinen, dezentrale Elektrifizierung und vernetzte Mobilität sowie sogenannte Blockchain-Anwendungen, die etwa den Datentransfer in der Industrie oder den Energiehandel vereinfachen und sicherer machen sollen.

Erstes Projekt der Start-up-Einheit ist ein hybrid-elektrischer Antrieb für Flugzeuge, dessen Machbarkeit Siemens zusammen mit Airbus bis 2020 nachweisen will. «Bis 2030 erwarten wir erste Maschinen mit bis zu 100 Passagieren und rund 1000 Kilometern Reichweite», erklärte Frank Anton, Leiter «eAircraft» in der Start-up-Einheit next47.

dpa

GRID LIST
David Helfer

David Helfer ist neuer Vertriebsleiter in Europa bei F5

F5 Networks hat David Helfer zum neuen Senior Vice President of Sales für Großbritannien,…
Matroschka

Malware-Matroschka: Windows-Wurm in Android-Backdoor eingebettet

Im vergangenen Monat erregte eine Android-Backdoor das Aufsehen der Virenanalysten von…
Firmenübernahme

Orange schließt Übernahme der Basefarm Holding ab

Orange gab bekannt, dass die Übernahme von 100% von Basefarm durch die…
Instagram

Instagram-Hacking-Welle: Phishing-Angriffe signifikant gestiegen

Derzeit haben einige Instagram-Nutzer keinen Zugriff auf ihre Konten und können den…
Bitcoin

Bitcoin unter 6.000 Dollar gefallen

Die Bitcoin ist in den frühen Morgenstunden auf unter 6.000 Dollar gefallen und lag…
Investment Series D

Exabeam erhält 50 Millionen Dollar mit neuer Finanzierungsrunde

Exabeam, ein Hersteller von Lösungen für Security Intelligence und Management (SIEM), hat…
Smarte News aus der IT-Welt

IT Newsletter


Hier unsere Newsletter bestellen:

 IT-Management

 IT-Security