
Zeit Abschied zu nehmen: Lasst uns Flash zu Grabe tragen | Kommentar
Beim Adobe Flash Player werden immer wieder Schwachstellen und Sicherheitslücken aufgedeckt. Das einst nützliche Tool wird zunehmend zum Einfallstor für Cyberkriminelle. Der Kommentar von Tenable Network Security zeigt, warum es Zeit wird Abschied vom Flash Player zu nehmen – und welche zwei Schritte nun möglich und nötig sind.



Nur wer seine Kunden bei ihren persönlichen Interessen, in ihrer konkreten Situation und möglichst an ihrem aktuellen Standort abholt, findet heute noch Gehör. Monika Schütz, Arithnea GmbH, zeigt, wie Unternehmen ihre Kundenansprache gezielt personalisieren können. (Bild: Arithnea)
Die Arbeitsweise im Data Center ändert sich: Bisher war die Verwaltung von virtuellen Servern und Speichern im Rechenzentrum Standard. Aber hyperkonvergente Infrastrukturen setzen sich immer mehr durch und zeigen den Weg zum Software-gesteuerten Rechenzentrum auf. In diesem wird die logische Zuteilung von Speicher- und Netzwerkressourcen automatisiert erfolgen.
Die Etablierung von Onlineshopping ging nicht nur für den Konsumenten mit Neuerungen einher. Insbesondere der Marketer mussten lernen, welche neuen Herausforderungen an den Online-Verkauf gestellt werden und wie der Kunde auch online bestmöglich betreut werden kann – ohne direkten Kontakt zum Verkäufer. .jpg)
Sie haben sicher schon von den vier Android-Sicherheitslücken gehört, die fast eine Milliarde Geräte betreffen. Doch das ist noch nicht die schlimme Nachricht: Viel interessanter wird es, wenn man in großem Maßstab denkt – das Smartphone wird mehr und mehr zum erweiterten Bewusstsein und ist gefährlich vollgestopft mit persönlichen Daten und Zugängen zu allem, was uns wichtig ist.
Ransomware ist für Android-Nutzer eine wachsende Gefahr. Bereits 2015 haben die G DATA Sicherheitsexperten eine Weiterentwicklung von Android-Malware erwartet. Aktuelle Angriffskampagnen haben jedoch eine neue Qualität erreicht.
Der persönliche Assistent am Handgelenk: Rund jeder fünfte Deutsche ab 14 Jahren (18 Prozent) möchte in Zukunft auf jeden Fall eine Smartwatch nutzen, rund ein Viertel (28 Prozent) kann sich das zumindest vorstellen.