
IoT (I.40) Markttrends und Anbietervergleich
Der Einsatz von IoT für vernetzte Elektrogeräte daheim oder das vernetzte Auto steckt noch in den Kinderschuhen. Doch die Entwicklung zur intelligenten Fabrik beschleunigt sich und Anbieter aus verschiedensten Segmenten, Produktionssteuerung, Fertigungsautomation, Software und IT Services müssen mit dieser Entwicklung Schritt halten.

Skalierbarkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit sind Vorzüge des Cloud Computings, um die man als Betreiber von IT-Infrastrukturen heute nicht mehr herumkommt. Gegenüber der Public Cloud bestehen aber berechtigterweise viele Vorbehalte hinsichtlich der Datensicherheit.
32,3 Millionen Menschen sind aktuell Mitglied der Plattform Meetup.com. Sie verabreden sich mit Gleichgesinnten zum Sport, Sprachen lernen, Kochen oder um sich über unterschiedlichste Themen zu unterhalten. Aber damit nicht genug: Bei technischen Meetups tauschen sich Anwender, Hersteller und Berater über ihre Erfahrungen mit IT-Trends aus.
Tintri hat heute eine neue Storage-Lösung für Zweigniederlassungen, kleinere VDI-Umgebungen und abteilungsinterne Anwendungsszenarien vorgestellt. Die Lösung umfasst den neuen T1000 All-Flash-Speicher im Paket mit äußerst leistungsfähiger Software.
SecurEnvoy, Anbieter von Zwei-Faktor- Authentifizierungslösungen aus Großbritannien, kündigt die Gründung der ersten europäischen Tochtergesellschaft an, der SecurEnvoy GmbH, mit Sitz in München an.
Hersteller und Nutzer von Bluetooth-fähigen Geräten weltweit waren in Aufruhr, als bekannt wurde, dass es eine Sicherheitslücke in Bluetooth-Verbindungen gibt, durch die Kriminelle an wertvolle Daten der Nutzer gelangen können. Millionen Geräte sind davon betroffen. Ein Kommentar von Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Das Business Application Research Center (BARC) hat die Studie „Advanced und Predictive Analytics“ vorgestellt. Mit 210 Teilnehmern aus der DACH-Region und einer breit gefächerten Branchenverteilung bietet die Studie einen objektiven Blick auf die gegenwärtige und geplante Nutzung von fortgeschrittenen Analysen durch Unternehmen. 
Acht Prozent der deutschen Unternehmen verspielen Ersparnisse bei den Betriebskosten, weil sie rückständige Netzwerktechnologie einsetzen, die älter als drei Jahre ist. Bei britischen Firmen liegt der Anteil mit 20 Prozent hier deutlich höher. 
Führten Unternehmen bisher viele Gründe an, warum sie auf ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) verzichten wollen oder müssen, so hat sich die Situation inzwischen nicht nur wegen der steigenden Cyber-Gefahren gänzlich verändert.