
Quiet Quitting vs. Freelancing
Die Stimmung in vielen Unternehmen ist angespannt. Laut einer Studie der Pronova BKK erledigt fast die Hälfte der Beschäftigten nur noch das Nötigste im Job.

Die Stimmung in vielen Unternehmen ist angespannt. Laut einer Studie der Pronova BKK erledigt fast die Hälfte der Beschäftigten nur noch das Nötigste im Job.

Seit Ende Februar 2026 registrieren die Bitdefender Labs eine spürbare Zunahme von Cyberangriffen im Nahen Osten.

Der Medizintechnikkonzern Stryker fährt zwei Wochen nach einem verheerenden Wiper-Angriff seine Produktion wieder hoch. Eine Schadsoftware im System habe es aber nun wohl doch gegeben.

Heutzutage sind die meisten Arbeitsprozesse ohne jegliche Beteiligung digitaler Technologien nicht mehr denkbar. Besonders, wenn mehrere Geräte in einem smarten Netzwerk zusammengeschlossen werden, lassen sich Produktivität und Praktikabilität in vielen Anwendungsbereichen erhöhen.

Die NIS-2-Richtlinie stellt Unternehmen vor neue Anforderungen an IT-Sicherheit, Transparenz und Nachweisbarkeit. Doch die Umsetzung ist kein reines Tool-Thema - entscheidend sind klar definierte Prozesse und eine ganzheitliche Strategie.

Siemens-CEO Roland Busch hat sich in einem Interview mit der Financial Times kritisch zur europäischen KI-Strategie geäußert.

Der Verfassungsschutz hat Führungskräfte deutscher Energieunternehmen zu präventiven Maßnahmen gegen Anschläge, ausländische Einflussnahme und Hackerangriffe aufgerufen.

Microsoft kündigt an, die umstrittenen Upsells in Windows 11 zurückzufahren. Das Unternehmen reagiert damit auf massive Kritik an der zunehmenden Durchsetzung des Betriebssystems mit Eigenwerbung.

Die Public Cloud ist für den Mittelstand nicht mehr die einzige Wahrheit. Unvorhersehbare Kosten und mangelnde Datensouveränität fordern neue Ansätze.

In der Debatte um ein Social-Media-Verbot nach australischem Vorbild will die britische Regierung eine Testphase mit Hunderten Teenagern starten. Dabei soll herausgefunden werden, wie wirksam ein Verbot oder andere Einschränkungen bei der Nutzung sozialer Medien sind, wie das britische Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Technologie mitteilte.