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NIS2
Whitepaper
Stärken Sie Ihre NIS2-Compliance: Erfahren Sie, wie ein modernes Identity & Access Management (IAM) hilft, strengere EU-Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, Risiken zu reduzieren und kostspielige Sanktionen zu vermeiden.
Warum Detection und Reaktionsfähigkeit entscheidend sind
Viele Unternehmen in Deutschland arbeiten derzeit daran, ihre Cybersecurity-Strukturen an die Anforderungen von NIS-2 anzupassen.
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Druck auf Industrie
Cyberangriffe auf Maschinen und industrielle Anlagen sind längst keine Ausnahme mehr. Unsichere Fernzugänge oder fehlendes Patch-Management können schnell zu Produktionsausfällen führen.
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Security by Governance
Neue EU-Regulierungen wie DSGVO, NIS2 und der Cyber Resilience Act erhöhen den Compliance-Druck auf Unternehmen spürbar. Datenschutz, Cybersicherheit und Governance lassen sich nicht mehr getrennt betrachten, sondern müssen im Alltag integriert und risikoorientiert umgesetzt werden.
So meistern Firmen die Richtlinie
Multifunktionssysteme (MFP) und Drucker fliegen als Schwachstellen bei IT-Sicherheitskonzepten auch mal unter dem Radar. Das kann kritisch werden, denn sie verarbeiten sensible Daten. Durch die Cyberschutz-Verpflichtung NIS-2 steigt der Druck für Firmen, IT-Sicherheit ganzheitlich zu gewährleisten.
Tausende Firmen nicht aktiv geworden
Das seit Dezember geltende Gesetz verpflichtet schätzungsweise mehr als 29.000 Unternehmen in Deutschland, sich gegen Cyberangriffe und andere gravierende IT-Vorfälle zu schützen. Aber tun sie das?
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Governance statt Zettelwirtschaft
Thomas Müller-Martin (Global Partner Lead bei Omada) erklärt im folgendem Beitrag, wie Unternehmen mit Identity Access Management aus vermeintlich lästiger Dokumentationspflicht resiliente Schutzbarrieren machen können.
29.000 Unternehmen, ein Stichtag
Betroffene Unternehmen haben nur noch wenige Tage, um sich wegen der NIS2-Richtlinie beim BSI zu registrieren. Dabei gibt es noch einen letzten Stolperstein.
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