Identity & Access Management

Mit einer intelligenten Identity Management Lösung verwalten Organisationen IT-Berechtigungen schnell, sicher und aktuell.

Identity & Access Management (IAM) steuert den Lifecycle digitaler Identitäten. Anwender werden mit den notwendigen Berechtigungen versehen, damit sie mit der Vielzahl an Applikationen ihren täglichen Aufgaben nachgehen können. Neue Mitarbeiter erhalten über IAM-Systeme schnell ihren Datenzugriff, scheidenden Mitarbeitern kann er unverzüglich entzogen werden.

Durch Customer-Identity- und Access-Management (CIAM) können Unternehmen Kundenidentitäts- und -profildaten auf sichere Weise erfassen und verwalten und den Kundenzugriff auf Anwendungen und Services gezielt steuern.

Im Internet der Dinge (IoT) spielt IAM ebenfalls eine wichtige Rolle, um Systeme im Netz vor unerlaubtem Zugriff zu schützen.

Der Zugriff von Administratoren oder Superusern ist besonders gut zu schützen, das sie jederzeit die vollständige Kontrolle über kritische IT-Systeme und Anwendungen haben. Privileged Account Management (PAM) befasst sich mit dem Schutz, der Verwaltung und der Überwachung privilegierter Zugriffe.

Aktuelle Berichte, Fachartikel und Lösungen, die für Ihr Unternehmen von Nutzen sind, finden Sie in dieser Kategorie.

Passwörter gehören zu unserem Leben und jeder hat mittlerweile sein eigenes System entwickelt. Manche nutzen Algorithmen, sämtliche Namen ihrer Vorfahren, kryptische Zahlenkombinationen oder übergeben diese Aufgabe einem nüchternen Passwort-Manager.
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In der realen Welt kann man sich mit seinem Personalausweis identifizieren. In der Welt des Internets hingegen gibt es dafür die Digital Identity. Doch damit ist nicht etwa ein digitaler Personalausweis gemeint.
Passwörter gehören zu unserem Leben und jeder hat mittlerweile sein eigenes System entwickelt. Manche nutzen Algorithmen, sämtliche Namen ihrer Vorfahren, kryptische Zahlenkombinationen oder übergeben diese Aufgabe einem nüchternen Passwort-Manager. Chester Wisniewski, Principal Researcher bei Sophos gibt Einblicke in eine Welt ohne Passwort. Leider dauert das noch.
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Die beiden vergangenen Jahre haben bahnbrechende Erneuerungen in der IT-Infrastruktur herbeigeführt. Die Notwendigkeit, von überall aus sicher und performant auf benötigte Anwendungen und Daten zuzugreifen, hat die Implementierung von Zero Trust Network Access (ZTNA) beflügelt. Dabei wird der klassische Fernzugriff auf das gesamte Netzwerk durch granulare Zugriffskontrollen auf Ebene
Pitfalls und Best Practices
Segregation of Duty (SOD) Regeln stellen ein wichtiges Werkzeug dar, um Sicherheitsprinzipien und Compliance-Anforderungen wie das 4-Augen-Prinzip oder das Prinzip der minimalen Berechtigungsvergabe im Identity and Access Management (IAM) umzusetzen.
Den Bypass verhindern
Hacker nutzen häufige Schwachstellen aus, um die Multi-Faktor-Authentifizierung zu umgehen. Dabei lassen sich mit relativ einfachen Lösungen solche Sicherheitsrisiken minimieren. 
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