Datenschutz & GRC

Datenschutz definiert den Schutz sensibler, häufig personenbezogener Daten.

Datenschutz garantiert jedem Bürger Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und den Schutz der Privatsphäre.
Unternehmen und auch staatliche Stellen müssen personenbezogene Daten schützen, um einem Missbrauch vorzubeugen. Es geht dabei um Daten der Mitarbeiter, der Geschäftspartner, der Kunden oder der Patienten.

Behördliche Regularien und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften stellen Unternehmen vor große Herausforderungen die bewältigt werden müssen. In dem ganzheitlichen Ansatz GRC werden die Disziplinen Corporate Governance, Risikomanagement und Compliance zu einem durchgängigen Vorgehensmodell vereinigt. Ziel ist es, den gesetzlichen Anforderungen als Unternehmen gerecht zu werden.

Fachartikel über aktuelle Gesetzesänderungen, EU-DSGVO, EU-US Privacy Shield, Verschlüsselung, sichere Übermittlung von Daten und GRC finden Sie in dieser Kategorie.

In Einrichtungen auf kommunaler Ebene ist Compliance essenziell – insbesondere was die Informationssicherheit anbe­trifft. Ihre Notwendigkeit wird auch in kleineren kommunalen Verwal­tungen zunehmend erkannt. Compliance soll die Einhaltung von Regeln gewährleisten sowie Verstößen vorbeugen oder diese verhindern.
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Innerhalb einer Cloud-Infrastruktur für die erforderliche Sicherheit zu sorgen ist eine komplexe Aufgabe. Die Zahl der Cloud-Angriffsvektoren steigt. Cloud-Konfigurationsfehler sorgen für wachsende Probleme. Und Sicherheitsbestimmungen und Verordnungen, die auch und gerade die Cloud betreffen, wie die DSGVO, müssen zwingend eingehalten werden.
Die Digitalisierung verändert die Wirtschaft tiefgreifend: Plattformbasierte Geschäftsmodelle dringen in immer mehr Branchen vor und lassen neue Wertschöpfungssysteme entstehen. Diese digitale Welt macht natürlich nicht Halt an irgendwelchen Ländergrenzen.
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Die Datenschutzexperten von heyData, einer Plattform für Datenschutzlösungen, haben eine Studie veröffentlicht, die Aufschluss über Medien- und Datenschutzkompetenz gibt. Die Untersuchung beschäftigte sich im Schwerpunkt mit den Fähigkeiten verschiedene Gefahren im Internet rechtzeitig zu erkennen. Es wurden 26 europäische Nationen analysiert und die Ergebnisse für die Altersgruppen zwischen 16-24
Was KI-Entwickler und -nutzer jetzt wissen müssen
Bisherige nationale Haftungsvorschiften werden den Besonderheiten von KI-Systemen nicht gerecht. So stammt die gegenwärtige EU-Produkthaftungsrichtlinie noch aus dem Jahr 1985. Inzwischen sind fast vierzig Jahre vergangen. Neue Technologien haben sich entwickelt, deren Spezifika in den aktuellen nationalen haftungsrechtlichen Bestimmungen keinen Niederschlag finden.
Kommentar
Die EU-Kommission legt einen neuen Entwurf zur Anpassung der Haftungsregeln für KI-basierte Systeme vor: die AI Liability Directive. Der Vorschlag soll den Verbraucherschutz verbessern, fördert aber auch die Innovation und die Einführung vertrauenswürdiger KI-Systeme.
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