Datenschutz & GRC

Datenschutz definiert den Schutz sensibler, häufig personenbezogener Daten.

Datenschutz garantiert jedem Bürger Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und den Schutz der Privatsphäre.
Unternehmen und auch staatliche Stellen müssen personenbezogene Daten schützen, um einem Missbrauch vorzubeugen. Es geht dabei um Daten der Mitarbeiter, der Geschäftspartner, der Kunden oder der Patienten.

Behördliche Regularien und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften stellen Unternehmen vor große Herausforderungen die bewältigt werden müssen. In dem ganzheitlichen Ansatz GRC werden die Disziplinen Corporate Governance, Risikomanagement und Compliance zu einem durchgängigen Vorgehensmodell vereinigt. Ziel ist es, den gesetzlichen Anforderungen als Unternehmen gerecht zu werden.

Fachartikel über aktuelle Gesetzesänderungen, EU-DSGVO, EU-US Privacy Shield, Verschlüsselung, sichere Übermittlung von Daten und GRC finden Sie in dieser Kategorie.

Viele Unternehmen planen gezielt, wann sie den Verlust sensibler Kund:innen-Daten veröffentlichen. Eine neue Studie zeigt am Beispiel von börsennotierten US-Firmen, dass Unternehmen Datenlecks bevorzugt an Tagen melden, an denen andere Nachrichten die Schlagzeilen in den Medien dominieren.
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Kommentar
Am 27. Oktober 2022 übernahm Elon Musk die Kontrolle über Twitter. Seitdem ist das Tempo der Veränderungen schwindelerregend. Die Situation kann momentan bestenfalls als äußerst unsicher und schlimmstenfalls als geradezu chaotisch und potenziell sehr gefährlich bezeichnet werden. Ein Kommentar von Christopher Budd, Threat-Research-Experte bei Sophos.
Printmedien werden immer weniger gelesen und abonniert, die Nutzerzahlen von Social Media-Diensten legen dagegen zu und haben insbesondere bei jungen Menschen eine hohe Verbreitung und Akzeptanz. Darauf reagieren Unternehmen und staatlichen Einrichtungen. Immer mehr Institutionen sind auf Facebook, Instagram oder anderen Plattformen präsent. Was ist mit dem Datenschutz?
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Gut vier von fünf Bundesbürger:innen halten eine Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) für sinnvoll (82 Prozent). 11 Prozent sehen keinen Bedarf für gesetzliche Vorgaben und 7 Prozent sind unentschlossen. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.005 Personen ab 16 Jahren ergeben.
Ansprüche auf Schadensersatz möglich
Rund eine halbe Milliarde WhatsApp-Kontakte stehen seit Mitte November 2022 in einem Hackerforum zum Verkauf. Darunter sollen sich laut Medienberichten auch sechs Millionen deutsche Rufnummern befinden. Der Hacker hat dem Online-Fachmagazin Cybernews einen kleinen Datensatz zur Verfügung gestellt. Alle Nummern waren über WhatsApp erreichbar, so Cybernews.
Websites, Apps, Smart-TVs, Spielkonsolen und alle vernetzten Geräte sammeln mithilfe von Trackern, die auf Websites oder in Software installiert sind, Daten. Diese helfen Unternehmen dabei, ihre Kunden einerseits besser zu verstehen und die Produkte durch die Analyse der User Experience zu verbessern. Andererseits können die gesammelten Daten dazu genutzt
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