Neue Schwachstellen in KI-Frameworks von NVIDIA und Meta zeigen, wie schnell moderne KI-Infrastrukturen zum Einfallstor für Cyberangriffe werden können.
Ein fehlerhafter Windows-Patch ermöglicht Zero-Click-Angriffe durch die Gruppe APT28. Ohne Interaktion stehlen Hacker Login-Daten direkt über den Explorer.
Kriminelle missbrauchen die Identitäten von Bürgern, um systematisch verifizierte Bankkonten für Geldwäsche zu erstellen und für bis zu 700 US-Dollar im Darknet zu verkaufen. Durch den Einsatz von SIM-Modem-Farms und perfidem Social Engineering bei der KYC-Prüfung hebelt die Masche herkömmliche Sicherheitsmechanismen aus.
Ein Phishing-Vorfall, ein kompromittiertes Postfach – und plötzlich zwei völlig unabhängige Angreifer mit unterschiedlichen Zielen. Was nach einem Ausnahmefall klingt, könnte ein wachsender Trend sein: Multi-Actor Intrusion-Angriffe.
Cato Networks deckt globale Cyberangriffe auf industrielle Steuerungen auf. Das veraltete Modbus-Protokoll ermöglicht Hackern den Zugriff auf kritische Anlagen.
Die Plattform ATHR kombiniert KI mit klassischen Phishing-Methoden, um Angriffe fast vollständig zu automatisieren. Für eine Einstiegsgebühr von 4.000 US-Dollar erhalten Kriminelle Zugang zu einer Infrastruktur, die selbst erfahrene Sicherheitsfilter umgeht und globale Marken wie Google und Microsoft ins Visier nimmt.
Sicherheitsforscher von ESET warnen vor einer Weiterentwicklung der NGate-Malware. Hacker nutzen eine manipulierte Version der seriösen App „HandyPay“, um kontaktlose Bezahldaten und PINs direkt von Android-Smartphones abzugreifen.