AI Security
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2026 wird für die Cybersicherheit ein Jahr, in dem künstliche Intelligenz die Bedrohungslage maßgeblich prägt.
Bekannte Schwachstellen
Neue Untersuchungen von Arctic Wolf Labs liefern tiefere Einblicke in die Arbeitsweise der Anubis-Ransomware-Gruppe. Im Fokus der Analyse steht dabei nicht die Schadsoftware selbst, sondern die Vorgehensweise der Angreifer vor der eigentlichen Verschlüsselung.
Gefälschte Ermittlungsunterlagen
Cyberkriminelle setzen bei einer aktuellen Angriffskampagne auf eine besonders perfide Masche: Sie verschicken E-Mails, die den Eindruck erwecken, von Interpol zu stammen.
Unternehmensnetzwerke
Die APT-Gruppe ToddyCat nutzt das neue Tool Umbrij, um über präparierte Browser-Sitzungen unbefugten Zugriff auf Gmail- und Google-Konten zu erlangen.
Schwachstelle bei MFA
Ein massiver Password-Spray-Angriff auf das Azure-CLI kompromittierte 78 Microsoft-Konten. Angreifer nutzten ein veraltetes OAuth-Verfahren als Bypass.
KI-gestützte Browser
Der Prompt-Injection-Angriff BioShocking bringt KI-Browser dazu, Sicherheitsfilter zu ignorieren und sensible Nutzerdaten wie Passwörter zu stehlen.
Mehr Bots als menschlicher Datenverkehr
Website-Betreiber registrieren eine Welle schadhafter Bots im Gewand des Googlebots. Betreiber sollten IP-Adressen über offizielle Tools prüfen.
Gefälschte Software-Webseiten
Kaspersky warnt vor einer Kampagne mit über 90 gefälschten Domains. Angreifer nutzen präparierte Software-Downloads zur Infektion mit AsyncRAT.
Spionage per ChatGPT
Angreifer nutzen offizielle Einladungen von OpenAI, um IT-Sicherheitsfirmen zu imitieren und sensible Unternehmensdaten aus Chat-Verläufen abzufangen.
Allianzen & Kartelle
Die Strukturen hinter Ransomware-Angriffen verändern sich. Statt unabhängig voneinander zu agieren, arbeiten viele Cyberkriminelle inzwischen enger zusammen.
häberle LABORTECHNIK GmbH & Co.KG
Lonsee
Föderale IT-Kooperation (FITKO)
Frankfurt am Main
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