Kommentar
Ein neues IT-Angriffstool aus Russland sorgt derzeit für Schlagzeilen. Sicherheitsforscher haben das Werkzeug entdeckt und den Angreifern namens „Sandworm“ zugeordnet.
Große Sprachmodelle wie GPT-4 sind in der Lage sind, reale Sicherheitslücken zu erkennen und auszunutzen, indem sie lediglich Sicherheitshinweise lesen.
Sicherheitsrisiken eindämmen – auf Technik- und Mitarbeiterebene
Ransomware ist und bleibt auch in diesem Jahr eines der Top-Themen für Unternehmen. Zwar haben die meisten Organisationen die Gefahr mittlerweile erkannt und Awareness sowie Ausgaben für Sicherheitsvorkehrungen sind gestiegen, doch das reicht längst nicht mehr aus.
Microsoft Research Asia hat kürzlich eine Künstliche Intelligenz namens VASA-1 vorgestellt, die in der Lage ist, aus einem einzigen Foto und einem Audioclip hochrealistische Deepfake-Videos zu generieren.
Gefährlicher Trend
Betrugsversuche in der Form von Spammails begegnen vielen Menschen alltäglich, doch auch die sozialen Medien werden vermehrt von Cyberkriminellen heimgesucht. Eine besonders tückische Gefahr geht von einem Trend aus, der in letzter Zeit vermehrt beobachtet werden kann: gezielt erstellte Fake-Profile von Firmen-Führungskräften auf Facebook, Instagram und LinkedIn.
Kommentar
Die Kriminalität verlagert sich zunehmend ins Digitale, wobei die Zahl der Cyberbedrohungen in den letzten Jahren dramatisch angestiegen ist. Zur Identifikation der Länder mit dem höchsten Niveau an Cyberkriminalität wurde nun von einem Forschungsteam der erste World Cybercrime Index entwickelt.
Das Sysdig Threat Research Team (Sysdig TRT) hat eine ausgeklügelte und lang andauernde Botnet-Operation aufgedeckt, die von einer rumänischen Gruppe von Bedrohungsakteuren namens RUBYCARP betrieben wird und vermutlich bereits seit mindestens zehn Jahren aktiv ist.
Statement
Die neue StrelaStealer-Kampagne stellt trotz der geringen Qualität der Täuschung eine ernstzunehmende Bedrohung für Organisationen in der EU und den USA dar.
Ein neuer Report belegt wachsendes cyberkriminelles Interesse an ERP-Schwachstellen und deren Ausnutzung für Ransomware-Attacken und Datenschutzverletzungen.
Schloz Wöllenstein Services GmbH & Co. KG
Chemnitz
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14. März 2026