Specops-Analyse
Eine neue Analyse von Specops Software offenbart kritische Sicherheitslücken in Unternehmensnetzwerken. Vor allem lokale Admin-Konten geraten zunehmend ins Visier von Angreifern – und das oft völlig unbemerkt.
Wie Cybergangster denken, investieren und expandieren
Moderne Cyberkriminelle lassen die Grenze zwischen digitaler Kriminalität und klassischer Geschäftstätigkeit zunehmend verschwimmen.
Minimalinvasive Sicherheitsarchitektur
In der modernen Arbeitswelt haben sich die Anforderungen an die Netzwerksicherheit grundlegend geändert. Mitarbeiter, Dienstleister und Kunden greifen vermehrt von extern und mit verschiedenen Endgeräten auf Applikationen in Unternehmensnetzwerken zu.
Neue Variante von ClickFix
Cyberkriminelle nutzen mit der neuen Social-Engineering-Methode FileFix das Vertrauen der Nutzer in den Windows Explorer aus. Die Technik wirkt harmlos, birgt jedoch enormes Risiko – und wird bereits aktiv eingesetzt.
Von technisch raffiniert zu verstörend kreativ
Der berüchtigte Trojaner aus dem Jahr 2019 sorgt erneut für Schlagzeilen. Sicherheitsforscher von ESET haben entdeckt, dass AsyncRAT inzwischen noch gefährlicher ist und sich durch neue Varianten deutlich stärker verbreitet hat.
KI-basierte Sicherheitsrisiken
Phishing ist nach wie vor eine der hartnäckigsten und wirkungsvollsten Methoden, die Cyberkriminelle einsetzen. Allein im Jahr 2024 hat Darktrace mehr als 30,4 Millionen Phishing-Angriffe registriert.
CVE-2025-6514
Das JFrog Security Research Team hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke in mcp-remote entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, Remote-Code-Ausführungen durchzuführen. Diese Schwachstelle könnte KI-Clients wie Claude Desktop gefährden und das gesamte System kompromittieren.
Entspannung nicht in Sicht
Die Bedrohung durch Ransomware ist für Unternehmen in Deutschland und der Schweiz nach wie vor ein ernstzunehmendes Problem.
Adware, Fake-Apps & Banking-Trojaner
Android-Nutzer geraten erneut ins Fadenkreuz von Cyberkriminellen. Trotz Rückgängen bei bestimmten Malware-Typen bleibt die Bedrohungslage ernst – auch offizielle App-Stores sind betroffen.
Schloz Wöllenstein Services GmbH & Co. KG
Chemnitz
Technische Hochschule Köln
Köln
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