Von der Kreativität zur Kriminalität
In ihrer neuesten Analyse warnen die Sicherheitsexperten des Cato CTRL-Teams vor einer beunruhigenden Entwicklung im Bereich der Cyberkriminalität: der Einsatz generativer KI zur Erstellung gefälschter Dokumente, insbesondere Reisepässe.
Das Geld-zurück-Versprechen der Betrüger
In einer perfiden neuen Betrugsmasche geben sich Kriminelle als Mitarbeitende des amerikanischen Internet Crime Complaint Centers (IC3) aus – einer Einrichtung des FBI, die sich eigentlich mit der Aufklärung von Internetkriminalität beschäftigt. Ziel der Täuschung: Menschen, die bereits Opfer von Online-Betrug geworden sind, sollen erneut um ihr Geld gebracht
Geschäftsmodell
Das Darknet erfindet sich neu: Während Strafverfolgungsbehörden weltweit Erfolge gegen bekannte Ransomware-Akteure feiern, passen sich die kriminellen Strukturen mit beunruhigender Geschwindigkeit an.
Brand Impersonation
Im digitalen Raum bleibt Phishing eine der größten Gefahren für Nutzer weltweit. Dafür werden bekannte Marken zweckentfremdet.
APIs als primäre Ziele
Die digitale Sicherheitslage hat sich 2024 weiter verschärft: Laut dem aktuellen „State of the Internet“-Bericht von Akamai wurden im vergangenen Jahr weltweit 311 Milliarden Webangriffe registriert – ein Anstieg um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Gefahr aus den Suchergebnissen
Immer mehr Internetnutzer geraten in die Fänge von Cyberkriminellen – und das nicht etwa durch dubiose Mails oder zwielichtige Links, sondern direkt über vertrauenswürdige Suchmaschinen wie Google oder Bing. Der europäische IT-Sicherheitsanbieter ESET schlägt Alarm: Eine neue Welle von SEO-Betrugsmaschen macht sich das blinde Vertrauen vieler Nutzer zunutze –
Malware-Typ PteroLNK
Der europäische Cybersecurity-Anbieter HarfangLab hat eine laufende Angriffskampagne durch die russische Gruppe Gamaredon identifiziert, deren Angriffe sich gezielt gegen ukrainische Militär- und Regierungsstellen richten.
4 Milliarden Dollar Schaden verhindert
Microsoft intensiviert den Kampf gegen Betrug und Missbrauch auf seinen Plattformen. Zwischen April 2024 und April 2025 konnte der Technologiekonzern Betrugsversuche im Wert von 4 Milliarden Dollar (etwa 3,68 Milliarden Euro) vereiteln, 49.000 betrügerische Partnerschaftsanmeldungen ablehnen und rund 1,6 Millionen Bot-Anmeldeversuche pro Stunde blockieren.
Krypto-Börse MEXC im Visier
Vor dem Hintergrund des anhaltenden Kryptohypes und der zunehmenden Abhängigkeit des Finanzsektors von Open-Source-Komponenten warnt JFrog vor einem Supply-Chain-Angriff mit weitreichenden Folgen.
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