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Fachkräftemangel in der IT-Sicherheit
Laut einer aktuellen Studie sehen drei Viertel der IT-Security- und Führungsverantwortlichen den Fachkräftemangel als ernstes Risiko für die IT-Sicherheit ihres Unternehmens. Gleichzeitig verschärft der wachsende Einsatz von KI-gestützten Angriffsmethoden die Bedrohungslage – und erhöht den Druck auf ohnehin unterbesetzte Sicherheitsteams weiter.
Bekannte Risiken, vertagte Entscheidungen
Die gefährlichsten IT-Risiken sind oft lange bekannt. Trotzdem bleiben Altsysteme, unnötige Zugriffsrechte und ungetestete Notfallpläne bestehen. Nicht die Technik versagt zuerst, sondern die Führung. Kaum ein Satz kostet Unternehmen so viel Geld wie: „Das haben wir schon immer so gemacht.“
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200-Dollar-Angriff
Forschende demonstrieren die Schwachstelle „DDRop“: Ein kostengünstiger DDR5-Hardware-Interposer hebelt den Hauptspeicherschutz von Intel TDX und AMD SEV-SNP aus.
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Kontrolllücken
Laut Gartner fällt es knapp zwei Dritteln der Audit-Leiter schwerer, organisatorische Risiken vor materiellen Auswirkungen zu erkennen. Die Lösung: Risiko-Know-how muss direkt in den Fachbereichen verankert werden.
Domain-Sicherheit
Nehmen wir ein fiktives B2B-Unternehmen namens Kernwerk Automation: Die offizielle Adresse lautet kernwerk-automation.de. Für einen Angreifer ergeben sich hier diverse Möglichkeiten, die über einen einzelnen Buchstabendreher hinausgehen.
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Bestandsaufnahme braucht Kontext
Ein Fachartikel von Thomas Boele, Global Director Solutions Engineering – AI Security bei Check Point Software.
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PSI Software SE Grid & Energy Management
Aschaffenburg
IGEPA Business- und IT-Services GmbH
Berlin
IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ Berlin)
Berlin, Home Office
XITASO GmbH
Augsburg, Berlin, Erlangen, Leipzig, München, Münster (Westfalen), Ingolstadt, Home Office
vilisto GmbH
Hamburg
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