Open-Source-Sicherheit
Die größte Schwachstelle der Open-Source-Sicherheit ist nicht der Code, sondern ihre Governance. Ein Plädoyer für ein globales, föderiertes Modell statt eines zentralen Gatekeepers.
1.000 Sicherheitspatches pro Monat reichen nicht aus
Microsoft hat den umfangreichsten „Patch Tuesday“ seiner Geschichte veröffentlicht: Patches für 570 Sicherheitslücken, darunter drei Zero-Day-Lücken – von denen zwei bereits bei Angriffen ausgenutzt wurden – sowie 141 Schwachstellen, die die Ausführung von Code aus der Ferne ermöglichen.
Ineffiziente Prozesse kosten
Während deutsche Unternehmen den Einsatz von KI-Agenten prüfen, lautet die eigentliche Frage nicht nur, ob sie sicher sind, sondern auch, welche Kosten ineffiziente Prozesse weiterhin verursachen.
Wie Schweigen die Schadenshöhe skaliert
Bestrafung nach Phishing-Klicks führt zu Vertuschung. Psychologische Sicherheit verringert die Verweildauer von Cyber-Angreifern im Unternehmensnetzwerk.
Schutz vor Supply-Chain-Angriffen
GitHub und PyPI führen zeitverzögerte Schutzmechanismen ein, um Entwicklungsumgebungen vor manipulierten Software-Paketen zu schützen.
Selbst entwickeln oder kaufen?
Mit jedem neuen Sprachmodell-Release wächst in Sicherheitsabteilungen der Druck aus der Chefetage: Warum nicht gleich ein eigenes KI-gestütztes Pentesting-Tool bauen, statt dafür zu bezahlen? Der Sicherheitsanbieter Synack hat dazu fünf Fragen zusammengestellt.
Schwachstelle im Linux-Kernel
Eine Schwachstelle im Linux-Kernel namens RefluXFS ermöglicht lokalen Nutzern Root-Rechte auf XFS-Dateisystemen. Patches stehen zur Verfügung.
Sicherheitslücke in Claude Cowork
Sicherheitsforscher haben eine Schwachstelle in Claudes Cowork-Anwendung entdeckt. Der Fehler erlaubt das Ausbrechen aus der virtuellen Maschine.
Sicherheitstests am Limit
CEOS Corrected Electron Optical Systems GmbH
Heidelberg
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