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Richterhammer vor Binärcode
Allein im Jahr 2022 wurden bei den deutschen Aufsichtsbehörden Meldungen zu rund 21.170 tatsächlichen oder vermuteten Datenpannen registriert. Ohne Datenpannen-Management können solche Vorfälle weitreichende Folgen haben, darunter Reputationsschäden, Schadensersatz- und Auskunftsklagen von betroffenen Personen sowie erhebliche Bußgelder gemäß der DSGVO.
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Europa besinnt sich einmal mehr auf seine moralische Vorreiterrolle in der Welt. Während in den beiden globalen Technologiesupermächten USA und China ein kaum kontrollierter Wildwuchs in Sachen Künstlicher Intelligenz stattfindet, hat die EU sich nicht nur dem technischen Fortschritt, sondern dem großen Ganzen gewidmet.
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Die digitale Landschaft in Europa steht mit der Veröffentlichung der NIS2-Richtlinie vor einem bedeutenden Wandel. Die Umsetzung dieser digitalen Transformation ist eng mit der Entwicklung der Cyber Security verbunden.
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Generative Künstliche Intelligenz eröffnet Unternehmen viele neue Möglichkeiten zur Automatisierung. Doch die Unsicherheit rund um Datenschutz und Urheberrecht lässt bislang noch viele Unternehmen vor KI zurückschrecken. Eine mögliche Lösung: sichere KI-Tools aus der Cloud.
Das Jahr 2023 geht mit rasenden Schritten zu Ende. Schon ist Weihnachten zum Greifen nahe, die Silvesterparty wird geplant und dann sind wir alle im Schaltjahr 2024 angekommen. Was bleibt vom Jahr 2023? Welche Spuren hinterlässt es?
Auskunftsrechte und Schadensersatzansprüche
Beim Anbieter der Parkplatz-App Easypark ist es zu einer Cyberattacke gekommen. Beim am 10. Dezember 2023 durch Easypark bemerkten Datenleck konnten die Angreifer umfassende Kundendaten wie Namen, Telefonnummern, physische Adressen, E-Mail-Adressen und Teile der Kreditkartennummern entwenden.
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In der Theorie lassen sich immer tolle Krisenreaktionspläne erstellen und organisatorische Maßnahmen zur Business Continuity (BC) diskutieren. In der Praxis jedoch zeigt sich erst, welche Pläne regelmäßig von allen Betroffenen im Zusammenspiel erprobt und welche Aktivitäten der BC wirklich Rechnung tragen.
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Morgen kann sich entscheiden, ob die Trilog-Einigung auf eine EU-Richtline zur Plattformarbeit noch einmal nachgebessert wird. Dann wird über das bisherige Verhandlungsergebnis im COREPER I-Ausschuss abgestimmt, der die Entscheidungen des EU-Ministerrates vorbereitet.
Statement zum EU AI ACT
Am vergangenen Wochenende hat Europa Technologiegeschichte geschrieben: Als erster Kontinent weltweit hat sich die Europäische Union (EU) auf klare und strenge Regeln für den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) geeinigt und damit die Grundlage für den sogenannten EU AI Act geschaffen.
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