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Software Audit

Software Audits (auch Software Lizenzaudit oder Software License Review genannt) sind nach wie vor in IT-Abteilungen gefürchtet. Grundsätzlich fühlen sich CIOs und die verantwortlichen Software Lizenzmanager sicher, doch wenn erstmal der Software-Audit-Letter auf dem Tisch liegt, dann wendet sich das Blatt.

Die Lizenzbedingungen der einzelnen Hersteller sind oft nebulös und lassen immer wieder Platz für einen gewissen Interpretationsspielraum. Zudem kommt es immer wieder vor, dass Lizenzklauseln falsch verstanden werden oder auch einmal grundsätzlich verstanden wurden, aber sich über die Jahre änderten und diese Veränderungen nicht entsprechend umgesetzt wurden. „Die Core-Faktor-Tabelle von Oracle ist dafür ein gutes Beispiel“, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. „Software-Kunden waren vielleicht vor drei Jahren einmal compliant, aber Veränderungen wurden nicht nachgezogen. Die Hersteller informieren hier in der Regel nur nachlässig und schon entstehen Lücken, die im Software Audit entsprechend teuer zu Buche schlagen“, fügt Oberg hinzu.

Die Lighthouse Alliance ist eine Kunden-Allianz gegen Software Audits, die rein auf den Vertrieb von Software Lizenzen ausgerichtet sind. Diese Initiative wurde von der ProLicense GmbH gegründet und erhielt im vergangenen Jahr zwei Auszeichnungen für innovatives Wissensmanagement in der IT (Handelsblatt, Initiative Mittelstand). Bei der Lighthouse Alliance tauschen sich Software Asset Manager, Einkäufer oder auch Vertreter der Rechtsabteilungen der Unternehmen radikal über ihre Erfahrungen in Sachen Software Audits aus. Die Lizenzexperten von ProLicense nehmen diese Erfahrungen auf und verfassen einzelne Software Audit-Playbooks, auf die jedes Mitglied Zugriff hat. „Unsere Mitglieder erzielen zusammen mehr als 600 Milliarden Euro Umsatz und haben bereits unzählige Audits durchlebt. Diese Erfahrungen stecken in unseren Playbooks“, berichtet Christian Grave, geschäftsführender Gesellschafter und Spezialist für Oracle Audits.

Immer wieder stellen die Lizenzexperten von ProLicense fest, dass Unternehmensvertreter sich hinsichtlich Software Audits sicher fühlen. „Meist zeigt sich aber anhand von zwei oder drei Fragen, auf die wir keine Antwort bekommen, dass in Sachen Software Audit-Knowhow doch noch Luft nach oben ist“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter der ProLicense GmbH.

Diese Fragen sind zum Beispiel:

  • Welche konkreten vertraglichen Regelungen wurden mit dem Auditor hinsichtlich der Datenlöschung nach einem Software Audit getroffen?
     
  • Welche Änderungen haben die Unternehmen in den letzten Jahren hinsichtlich Ihrer IT-AEB vorgenommen, um den Herausforderungen der Software Audits richtig zu begegnen?
     
  • Welche konkreten vertraglichen Regelungen bezüglich der Haftung des Auditors wurden getroffen?
     
  • Und viele weitere

In der Regel zeigt sich, dass Unternehmen immer noch zu unwissend an Software Audits herangehen und sich der Möglichkeiten zur vollständigen Verhinderung von Software Audits nicht bewusst sind.

Weitere Infomationen:

Die Spezialisten für Software Audits von ProLicense sind in diesem Jahr wieder zu Gast auf der SAMS 2019 in Berlin. Interessierte Teilnehmer haben die Möglichkeit sich in einem persönlichen Vier-Augen-Gespräch über die Lighthouse Alliance und den intensiven Erfahrungsaustausch zum Thema Software Audits zu informieren. „Eine kurze Mail über unsere Website oder die bekannten Social-Media-Kanäle genügt. Wir freuen uns sehr auf die bereits vereinbarten Gespräche und stehen jederzeit für weitere Anfragen zu Verfügung“, so Chairman Markus Oberg. Hier können Interessierte Kontakt zu den Software Audit-Experten aufnehmen:

www.prolicense.com

www.lighthouse-alliance.com
 


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