Studie
China und die USA geben bei Generative AI im Unternehmenseinsatz das Tempo vor – und zwar in unterschiedlicher Hinsicht: 83 Prozent der chinesischen IT-Entscheider sagen, dass ihre Organisation die Technologie bereits einsetzt, das ist weltweit der höchste Wert.
Kommentar
Mit den ersten umfassenden Vorschriften für Künstliche Intelligenz (KI) macht die Europäische Union (EU) einen bedeutenden Schritt in der digitalen Governance. Die Gesetzgebung, für die das Europäische Parlament im Frühjahr 2024 grünes Licht gegeben hat, ist der erste Schritt hin zur Regulierung von KI.
Welche Veränderungen kommen noch auf uns zu?
Was kommt da noch auf uns zu? Das fragen sich aktuell viele im HR- und Bildungsbereich tätige Personen angesichts der vielen KI-Tools, die auf den Markt geworfen werden. Klar ist nur: Die Personalarbeit und -entwicklung werden sich verändern.
7 Beispiele
Künstliche Intelligenz kann große Datenmengen schnell und präzise analysieren, um Muster und Anomalien zu erkennen. Das ist auch im Security-Bereich sehr hilfreich. Forcepoint nennt sieben Beispiele, wie KI die Datensicherheit verbessert.
Geeignete IT-Infrastrukturen
Dank Künstlicher Intelligenz können Industrieunternehmen effizienter und kostengünstiger produzieren, die Produktionsqualität erhöhen und Produktionsstörungen vermeiden – die Einsatzmöglichkeiten für smarte Anwendungen in der Branche sind nahezu unbegrenzt.
Integration von GenAI in den Mitarbeiterlebenszyklus
Technologien wie GenAI verändern die Arbeitswelt grundlegend und stellen Personalabteilungen vor die Frage, wie sie die GenAI bei ihrer Arbeit optimal einsetzen können, um maximalen Nutzen aus der Technologie zu ziehen.
Kaspersky-Studie
Unternehmen sind nicht auf Künstliche Intelligenz (KI) und Regularien vorbereitet, wie eine Kaspersky-Studie unter C-Level-Entscheidern zeigt. So wird eine Regulierung von KI bei weniger als einem Viertel (22 Prozent) der Unternehmen in Europa diskutiert, obwohl sie bereits in 95 Prozent eingesetzt wird – bei der Hälfte sogar für wichtige
Embedded-KI findet Fehler bei Motoren, Wellen und Getrieben in Schiff, Auto, LKW sowie Flugzeugen
Spät erkannte Fehler beim EOL- (End of Line) Testing können teuer werden. Ein PKW-Motor, dessen Fehlerhaftigkeit erst nach dem Einbau ins Fahrzeug erkannt wird, verursacht leicht Kosten in Höhe von fünf bis zehn Tausend Euro für den Wiederausbau, Reparatur und entstehende Lieferverzögerungen.
Innovationen und Herausforderungen
Je „intelligenter“ eine Software, desto eher ist sie in der Lage, Menschen manuellen Arbeitsaufwand abzunehmen.
Systerra Computer GmbH
Wiesbaden
Landkreis Rotenburg Haupt- und Personalamt
Rotenburg (Wümme), Home Office
IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ Berlin)
Berlin, Home Office
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