Was einst als politisches Propagandainstrument begann, ist heute ein ernstzunehmendes Geschäftsrisiko: Deepfakes bedrohen die Profitabilität, den Ruf und das digitale Vertrauen von Unternehmen. Ihre Abwehr erfordert kein besseres Tool, sondern ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept, das Technik, Sensibilisierung und Krisenkommunikation vereint.
GenAI war erst der Anfang: Heute reden alle von KI-Agenten, die aktiv handeln, statt nur zu analysieren. Echte agentische KI braucht aber mehrere Agenten, die gemeinsam auf ein Gesamtziel hinarbeiten. In der Kreditorenbuchhaltung zeigt xSuite dazu erste interessante Szenarien.
Rund 1,3 Milliarden Menschen weltweit leben laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einer signifikanten Behinderung – etwa körperlicher, sensorischer, kognitiver oder psychischer Art.
Jahrelang haben Unternehmen ihre Datenbanken wie Hochsicherheitstrakte behandelt. Zugriffsrechte wurden via Role-based Access Control (RBAC) fein säuberlich definiert und bis auf einzelne Datensätze heruntergebrochen.
Während deutsche Unternehmen den Einsatz von KI-Agenten prüfen, lautet die eigentliche Frage nicht nur, ob sie sicher sind, sondern auch, welche Kosten ineffiziente Prozesse weiterhin verursachen.
Mit jedem neuen Sprachmodell-Release wächst in Sicherheitsabteilungen der Druck aus der Chefetage: Warum nicht gleich ein eigenes KI-gestütztes Pentesting-Tool bauen, statt dafür zu bezahlen? Der Sicherheitsanbieter Synack hat dazu fünf Fragen zusammengestellt.
Eine aktuelle Studie von Horváth zeigt, dass viele Unternehmen seitens der KI-Anbieter aggressive Vertriebsstrategien beobachten, denen eine hohe Investitionsbereitschaft der Unternehmen gegenübersteht.