Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

Software Quality Days 2019
15.01.19 - 18.01.19
In Wien

CloudFest 2019
23.03.19 - 29.03.19
In Europa-Park, Rust

Blockchain Summit
25.03.19 - 26.03.19
In Frankfurt, Kap Europa

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Digitale KommunikationContent-Marketing nach dem Gießkannenprinzip schreckt Kunden ab. Vielmehr erwarten Interessenten und Kunden heute eine personalisierte Ansprache und relevante Informationen, ausgeliefert als Digital Experience. Dazu gibt Acquia vier Tipps.

Die Kunden von heute – egal, ob im B2C- oder im B2B-Umfeld – werden immer anspruchsvoller. Sie wollen keine generischen Informationen mehr für den Massenmarkt erhalten. Vor dem Kauf von Produkten und Services holen sie bevorzugt den Rat von Kollegen, Freunden und Bekannten ein oder informieren sich im Web und auf Social-Media-Plattformen. Die reinen Marketingbotschaften auf den Websites von Unternehmen entfalten keine Wirkung mehr. Kunden und Interessenten wünschen sich stattdessen attraktive digitale Erlebnisse und Angebote, die speziell auf ihre Bedürfnisse im aktuellen Kontext angepasst sind. Acquia, die Digital Experience Company, hat die wichtigsten Aktivitäten beim Aufbau und der Weiterentwicklung einer Personalisierungsstrategie in einem Vier-Punkte-Plan zusammengefasst.

1. Ein einheitliches Kundenprofil erstellen.

Den Ausgangspunkt jeder Personalisierungsstrategie bildet der Aufbau einheitlicher, umfassender Kundenprofile. Eine Vielfalt von Datenpunkten für einen Grundstock entsteht bereits, wenn User eine Website besuchen: Es lässt sich ermitteln, welcher Suchbegriff den Besucher auf die Website führte, es gibt Daten zur IP-Adresse sowie dazu, wie lange er sich auf der Website aufhielt und welche Inhalte angeklickt wurden. Im Idealfall ist der User damit einverstanden, ab sofort einen Newsletter des Unternehmens zu erhalten. Parallel dazu können die Informationen über den User mit im Unternehmen bereits existierenden Daten aus CRM- und Customer-Support-Systemen und der E-Mail-Kommunikationen angereichert werden. Daraus entsteht schrittweise ein 360-Grad-Kundenprofil.

2. Den Personalisierungsprozess starten.

Die vorhandenen Daten sollten von Websites und Onlineshops dazu genutzt werden, konkrete Maßnahmen für die Auslieferung personalisierter Informationen in Realtime zu entwickeln, beispielsweise in Form von Marketingkampagnen, besonderen Angeboten oder Treueaktionen. Für jede Aktivität gilt es, quantifizierbare Vorgaben zu formulieren. Das Ziel dabei ist, einerseits die Wirksamkeit der Kampagnen zu testen und andererseits mit den dabei entstehenden neuen Daten über das Kundenverhalten die Kundenprofile weiter zu verfeinern.

3. Die ersten Ergebnisse der Aktivitäten auswerten.

Bei allen personalisierten Marketingaktivitäten sollten an den unterschiedlichen Kundenkontaktpunkten Messungen erfolgen, etwa dazu, wie User auf der Webseite bei der Produktrecherche navigieren, Produkte auswählen, Produkte konfigurieren und wie sie Chatfunktionen nutzen. Aus einer Analyse der Ergebnisse können sich beispielsweise Best Practices für künftige Aktionen ergeben. Zudem sollten die bei der Analyse gewonnenen Erkenntnisse auch in die Weiterentwicklung der Personalisierungsstrategie einfließen.

4. Die Personalisierung kontinuierlich optimieren.

In vielen Fällen wird die Etablierung eines personalisierten Marketings auf der Website eines Unternehmens starten. Unternehmen sind damit in der Lage, ihre Aktivitäten auszubauen und zu optimieren, die Besucherzahl auf ihrer Website zu steigern, Leads zu generieren und die Konvertierungsrate von Interessenten zu Kunden steigern. Oft sind Unternehmen nicht nur online, sondern auch mit Filialen im stationären Handel vertreten. Auch dort entstehen umfangreiche Daten über Kunden. Eine der Herausforderungen besteht darin, herauszufinden, wann ein Kunde sich im Geschäft informiert und dann online kauft oder umgekehrt. Die Verknüpfung von Offline- und Onlinedaten bietet hier eine wichtige Hilfe und ist gleichzeitig ein Ansatzpunkt, um die Personalisierung kontinuierlich zu verbessern und zu perfektionieren.

"Ohne Personalisierung ist heute kein erfolgreiches digitales Marketing mehr möglich. Allerding dürfen Unternehmen auch keine Wunderdinge über Nacht erwarten", sagt Susanne Böck, Field Marketing Manager Central Europe bei Acquia in München. "Sie sollten sich bei ihrer Personalisierungsstrategie eindeutig quantifizierbare kurz- und langfristige Ziele setzen und die Erreichung der Personalisierung für eine überzeugende Kundenerfahrung regelmäßig überprüfen. Notwendig ist dazu aber auch ein Tool wie Acquia Lift, das Inhalte aus beliebigen Quellen zusammenführt und personalisiert über alle Content-Management-Systeme und E-Commerce-Websites hinweg ausliefert."

www.acquia.com/de
 

GRID LIST
Onlineshop

Neues Jahr, neues Business - Tipps zur Gründung eines Onlineshops

Es gibt viele gute Vorsätze für das neue Jahr. Wie wäre es mit einem eigenen Onlineshop?…
Weihnachten Geschenk

Wenn unzuverlässige Produktinformationen Weihnachten verderben

Wenige Tage vor Weihnachten ist Eile geboten – wer jetzt noch Geschenke im Internet…
Amazon

Keine Angst vor Amazon: So trotzen Händler dem Online-Giganten

Rund 30 Prozent des Marktanteils am deutschen Online-Handel entfallen auf Amazon.…
E-Commerce Weihnachten

Vom Weihnachtsgeschäft profitiert nur noch der Online-Handel

Spätestens jetzt tritt das Weihnachtsgeschäft in seine heiße Phase. Gerade sind die…
Black Friday

So bereiten sich Online-Händler optimal auf den Black Friday vor

Der Winter steht vor der Tür, und mit dem Black Friday beginnt die Hochsaison für den…
Black Friday

Black Friday vs. Individual-Commerce

Alljährlich übertrumpfen sich Online-Händler zum Black Friday mit Sonderangeboten. Neben…
Smarte News aus der IT-Welt