Im Juni 2026 hat eine Gruppe europäischer Expertinnen und Experten aus KI-Forschung, Politikberatung und Investment das Szenario „Europe 2031“ veröffentlicht: eine Erzählung über fünf Jahre, an deren Ende Europa wirtschaftlich und politisch an den Rand gedrängt ist.
Es wird aktuell intensiv diskutiert: Tokenmaxxing. Ursprünglich eingeführt, um Produktivität und Experimentierfreude von Entwicklerteams zu fördern, ist es mittlerweile oftmals Ursache für enorme Kosten, inflationäre Prozesse sowie eine mangelhafte Qualität von Entwicklungen.
Digitale Souveränität hängt nicht allein von der Regulierung ab. Entscheidend sind belastbare Technologie-Ökosysteme, interoperable Lösungen und eine Beschaffungspolitik, die europäische Anbieter stärkt.
Hybride IT-Strategien sind in den Unternehmen angekommen. Mit ihnen wachsen die Bezugsquellen für Software und die Anforderungen an deren Dokumentation. Wer belegen will, was rechtmäßig im Einsatz ist, kommt mit verstreuten Unterlagen nicht weit.
Die Anforderungen an moderne Unternehmenskommunikation steigen. Telefonie, Messaging, Videokonferenzen und digitale Zusammenarbeit sollen möglichst nahtlos ineinandergreifen.
Je stärker digitale Prozesse Wirtschaft und Gesellschaft prägen, desto entscheidender werden vertrauenswürdige Verbindungen, überprüfbare Identitäten und kontrollierbare Zugänge. Vertrauen muss daher technisch und organisatorisch verankert werden – von Anfang an, nicht nachträglich als Zusatzfunktion.