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Top 10

Das Gründungsteam von Pure Storage, war von 10 Jahren überzeugt, dass die damals üblichen Storage-Systeme zu langsam, zu komplex und zu fehleranfällig waren. Auch heute sind die meisten Storage-Produkte noch dadurch eingeschränkt, dass sie ursprünglich für Mainframe- oder Client-Server-Computing und für mechanische Geräte entwickelt wurden – und nicht für die Hybrid-Cloud und Flash. 

Rechenzetrum

Im Jahr 2025 könnten Menschen und Maschinen bereits 175 Zettabyte an Daten erzeugen, prognostizieren die Marktforscher von IDC. Gespeichert auf herkömmliche DVDs, wären dies 23 Stapel mit Silberscheiben, die jeweils bis zum Mond reichen. Das jährliche Datenwachstum um durchschnittlich 27 Prozent sorgt auch für steigende Anforderungen an die IT-Infrastruktur.

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Ob in klassischen Colocation- und Managed-Service-Angeboten oder den verschiedenen Ausprägungen des Cloud-Computings – am Ende müssen irgendwo physische Rechner betrieben werden. Wer einen Rechenzentrumsdienstleister wählt, sollte vor allem auf zwei Dinge achten: Sicherheit und Energieeffizienz im Rechenzentrum. 

Speicher-Migration: Ab in die Cloud

Die Erfahrung zeigen vermehrt: Unternehmen setzen eine Hybrid-Cloud-Infrastruktur für ihre Geschäftsanwendungen ein und stehen dann vor Herausforderungen, wenn sie Legacy-Workloads in die Cloud verschieben müssen. Wenn viele Daten noch in der lokalen Infrastruktur vorgehalten werden, sind Engpässe, Latenzzeiten und Ausfallzeiten immer noch ein Problem, unabhängig davon, wo die Anwendungen und Workloads ausgeführt werden.

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Netzwerk

Von der IT wird ständige Verfügbarkeit erwartet, Netzwerkausfälle haben da keinen Platz. Weil die Systeme jedoch immer komplexer werden, das Equipment teilweise immer älter ist und die IT-Teams immer mehr gefordert sind, kommt es vermehrt zu Downtime.

Sparschwein, Taschenrechner

IT-Budgets haben die unangenehme Eigenschaft, oft knapp zu sein. Einen Löwenanteil verschlingt dabei meist der laufende IT-Betrieb. Mit einer Checkliste des IT-Dienstleisters Avision können Unternehmen ihren IT-Betrieb systematisch auf Einsparpotenziale abklopfen – und damit die finanziellen Spielräume der IT wieder vergrößern. 

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