Gerade in Zeiten von Corona ist die Wichtigkeit von funktionierenden Internetverbindungen enorm. Wir waren im Gespräch mit dem Spezialisten, um zu erfahren, welche Strategie Unternehmen und Organisationen verfolgen sollten, um in Zukunft für eine Situation, wie wir sie gerade erleben, gut aufgestellt zu sein. Ein Interview mit Dr. Gerald Berg – Process Manager Sales & Marketing…
In der Corona-Krise haben viele Unternehmen Homeoffice-Lösungen eingeführt. Dabei sollten die Unternehmen die Datensicherung beachten und einige wichtige Punkte berücksichtigen.
Attingo Datenrettung präsentiert die kuriosesten Datenrettungsfälle, von spontaner Selbstentzündung bis zur Karambolage einer Festplatte mit 100 km/h gegen einen Betonpfeiler.
Heute ist World Backup Day. Diese Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, die Notwendigkeit effizienter Sicherungs- und Wiederherstellungsprozesse in das Bewusstsein einer möglichst breiten Öffentlichkeit zu rücken. Das Warum von Backup & Recovery leuchtet den meisten ein. Beim Wie sieht die Sache anders aus.
Neben dem beherrschenden Pandemie-Thema scheinen momentan alle Kanäle geflutet mit Tipps für die Arbeit im Homeoffice. Doch abseits von Allgemeinplätzen könnte man die aktuelle Situation auch nutzen, um einmal die Hintergründe der technologischen Infrastruktur zu beleuchten, welche die Arbeit außerhalb von Betriebsräumen maßgeblich mit ermöglicht: Die Desktop-Virtualisierung.
Erst China, dann Italien: Covid-19 zwingt Regierungen zu drastischen Maßnahmen, etwa ein komplettes Land abzuriegeln und unter Quarantäne zu stellen. Das hat selbstverständlich Einfluss auf alle Ebenen des Lebens und Unternehmen kämpfen an vielen Fronten, um ihre Mitarbeiter in Sicherheit zu wissen.
Viele Einzelunternehmen und Kleinbetriebe beschäftigen keinen eigenen IT Administrator. Aus Kostengründen übernimmt oftmals der Firmeninhaber selbst oder ein Mitarbeiter, so ganz nebenbei, die Pflege und Wartung der firmenwichtigen PC- bzw. Serverhardware.
Seit gut 35 Jahren ist die Backup-Technologie im Prinzip gleich geblieben. Einmal am Tag, meist nachts, werden die Daten an einen anderen Standort kopiert, von wo aus man bei Problemen wiederherstellen könnte. In 35 Jahren hat sich natürlich viel getan.