Interview
Die steigenden Energiepreise werden Betreiber von Rechenzentren wahrscheinlich dazu veranlassen, verstärkt auf erneuerbare Energiequellen zurückzugreifen. Und da die Kosten für Windkraft, Solarenergie und andere erneuerbare Energien weiter sinken, werden diese Energieformen für Rechenzentren zunehmend wirtschaftlich rentabel.
CO2-Emissionen reduzieren
Angesichts der globalen Klimakrise sind gerade auch Unternehmen gefordert, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren. Allein Rechenzentren und Datenübertragungsnetze haben einen sehr hohen Energieverbrauch, der erheblich zur Umweltbelastung beiträgt.
Ende 2023 gibt es weltweit fast 11.000 Rechenzentren, wobei die Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien und China bei der Anzahl der Standorte führend sind – gemessen an ihrem Stromverbrauch. Allein in Deutschland ist der Stromverbrauch von Rechenzentren in den letzten Jahren drastisch gestiegen.
Anforderungen an das Data Center Management
In der heutigen hypervernetzten Welt, in der Menschen, Geräte und Infrastrukturen global über Netzwerke verbunden sind, dient das Data Center als Nervenzentrum für moderne Unternehmen.
Auf der in Paris zu Ende gegangenen KubeCon wurde auch das Thema Data Protection zunehmend häufig diskutiert, denn mit wachsender Popularität der Container/Cloud-native Technologie rücken Kubernetes & Co. auch zunehmend ins Visier von Cyberkriminellen.
Das im November 2023 in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) konfrontiert Rechenzentrumsbetreiber in Deutschland mit neuen Herausforderungen. Angesichts dieser Neuerungen sehen sich viele Verantwortliche mit Unsicherheiten konfrontiert und haben eine Vielzahl von Fragen.
Schloz Wöllenstein Services GmbH & Co. KG
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14. März 2026