Kommentar zum World Backup Day

Datensicherung und -wiederherstellung in Zeiten der Pandemie

Mit dem heutigen World Backup Day wird ein Schlaglicht auf die Notwendigkeit effizienter Sicherungs- und Wiederherstellungsprozesse geworfen. Der Tag soll einer möglichst breiten Öffentlichkeit vor Augen führen, welche Bedeutung Backup & Recovery in Zeiten der Digitalisierung haben. Gerade die durch das Corona-Virus ausgelöste Pandemie hat in dieser Hinsicht ihre Spuren hinterlassen.

Andreas Schmiedler, Account Manager Data Protection bei Quest Software, nimmt den World Backup Day zum Anlass, die Folgen der Pandemie für Backup & Recovery darzulegen:

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Ein Blick auf das vergangene Jahr zeigt, dass sich im Zuge der grassierenden Pandemie die Art und Weise, wie Menschen Daten nutzen, grundlegend verändert hat. Die Folgen der Ausnahmesituation sind allgegenwärtig: Viele Unternehmen haben vor fast genau einem Jahr schlagartig auf ein Homeoffice-Konzept umgestellt und ungezählte Mitarbeiter gehen ihrer Tätigkeit seitdem aus den eigenen vier Wänden nach – mit Auswirkungen auf ihren Datenzugriff.

In Sachen Datensicherung und -wiederherstellung behalten die gängigen Best Practices nach wie vor ihre Gültigkeit. Dennoch ist es von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen ihre Strategien an den neuen Umgang mit Daten anpassen.

Es genügt nicht, sich lediglich auf Backups zu konzentrieren. Unternehmen müssen vielmehr die Kontinuität in ihre Überlegungen miteinbeziehen. Es muss sichergestellt sein, dass die Organisation über eine Plattform verfügt, die Daten nicht nur wiederherstellen kann, sondern diesen Prozess auch im Rahmen einer minimalen Ausfallzeit gewährleistet. In diesem Zusammenhang kann ein Ratschlag nicht genug betont werden: Die Verantwortlichen in den Unternehmen sollten ihre Backup- und Recovery-Pläne stets aktuell halten und immer wieder in Anbetracht veränderter Rahmenbedingungen überdenken. Planung ist der Schlüssel, um den Geschäftsbetrieb auch im Worst Case aufrecht zu erhalten. Pläne dürfen keine Theorie bleiben, sondern müssen regelmäßig getestet werden.

Kommt es zu besagtem Worst Case, sei es aufgrund einer Ransomware-Attacke, einer Naturkatastrophe oder eines Brandes, wird das IT-Team dankbar dafür sein, zuvor so viel Arbeit in die Datensicherungs- und Wiederherstellungsstrategie investiert zu haben.

Andreas Schmiedler

Quest Software -

Account Manager Data Protection

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