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Cloud-Souveränität
Rechtsordnung, Betreiberzugriff, Nachweise, Ausstieg: Was Unternehmen vor Vertragsabschluss oder Verlängerung nicht mit ihrem Cloud-Anbieter klären, fällt ihnen bei der Repatriation – der Rückholung von Daten und Workloads aus der Cloud – auf die Füße. Sechs Fragen für das Gespräch davor.
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Prognose
Gartner rechnet mit 42 Milliarden US-Dollar für spezialisierte IaaS-Angebote im Jahr 2026. Treiber ist nicht mehr das Training großer Sprachmodelle, sondern deren Betrieb im Alltagseinsatz.
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Die neue Cloud-Falle
Viele Unternehmen hinterfragen derzeit ihre Cloud-Strategie. Steigende Kosten, regulatorische Anforderungen und die wachsende Abhängigkeit von AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud haben die Diskussion über digitale Souveränität neu entfacht. Die häufigste Reaktion: Raus aus der Public Cloud, rein in Open Source.
Kommentar
In vielen Unternehmen war die Cloud in den vergangenen Jahren gesetzt – sei es für den Betrieb von Anwendungen oder die Speicherung von Daten.
Unklare Kostenstrukturen
Laut einer Analyse von Future Processing überschreiten 72 Prozent der Unternehmen ihr Cloud-Budget. Vor allem KI-Ausgaben erweisen sich als Black Box.
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Souveränität und Cloud-Innovation schließen sich nicht aus
Jahrelang kursierte digitale Souveränität in deutschen IT-Kreisen als nobles Streben – etwas, das man irgendwann anstreben würde, sobald die Cloud-Migration abgeschlossen sei. Dieser Moment ist nun da.
Lizenzklarheit zahlt sich aus
Wer in die S/4HANA-Cloud-Welt wechselt, braucht eine individualisierte „Bill of Material“ aller dort benötigten SAP-Komponenten – ohne fachkundige Lizenzberatung ein schwer durchschaubares Unterfangen.
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04.09.2026
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