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Die neue Cloud-Falle
Viele Unternehmen hinterfragen derzeit ihre Cloud-Strategie. Steigende Kosten, regulatorische Anforderungen und die wachsende Abhängigkeit von AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud haben die Diskussion über digitale Souveränität neu entfacht. Die häufigste Reaktion: Raus aus der Public Cloud, rein in Open Source.
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Kommentar
In vielen Unternehmen war die Cloud in den vergangenen Jahren gesetzt – sei es für den Betrieb von Anwendungen oder die Speicherung von Daten.
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Souveränität und Cloud-Innovation schließen sich nicht aus
Jahrelang kursierte digitale Souveränität in deutschen IT-Kreisen als nobles Streben – etwas, das man irgendwann anstreben würde, sobald die Cloud-Migration abgeschlossen sei. Dieser Moment ist nun da.
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Lizenzklarheit zahlt sich aus
Wer in die S/4HANA-Cloud-Welt wechselt, braucht eine individualisierte „Bill of Material“ aller dort benötigten SAP-Komponenten – ohne fachkundige Lizenzberatung ein schwer durchschaubares Unterfangen.
Hybride Microsoft-Strategien
Lange galt die Richtung als vorgegeben: möglichst viele Systeme in die Cloud verlagern, lokale Infrastrukturen abbauen, alles aus einer Hand beziehen. Doch viele Unternehmen bewerten diese Strategie inzwischen neu. Nicht weil Cloud-Dienste ihre Vorteile verloren hätten, sondern weil Kosten, Datenhoheit und langfristige Planbarkeit wieder stärker in den Fokus rücken.
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04.09.2026
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