Arbeiten in der Cloud – Ist digital gleich kompliziert?

Die Cloud, neue Tools und Apps – das alles soll die Arbeit von Büroangestellten eigentlich vereinfachen. Nicht selten kommt es durch die Einführung von neuer Software und neuen Services allerdings zum Gegenteil: der Arbeitsalltag wird durch neue Technik noch komplizierter.

Infolgedessen fällt es den Mitarbeitern schwerer denn je, die richtigen Informationen zu finden und sich auf die wichtigen Aufgaben zu konzentrieren. In Zusammenarbeit mit MIT Technology Review Insights hat Citrix die Auswirkungen der Einführung von neuen Apps und Cloud Services in Unternehmen untersucht.

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Für Unternehmen ist es heute von entscheidender Bedeutung, dass Mitarbeiter von überall aus Zugriff auf Daten haben. Das ist einerseits die Voraussetzung für eine globalisierte Wirtschaft, andererseits möchten Arbeitnehmer selbst vermehrt flexible Arbeitskonzepte wie Home Office nutzen. Deshalb kommt ein Zurück zur eindimensionalen IT-Welt von gestern nicht in Frage, auch wenn das vielleicht manchmal verlockend einfach erscheint. Was ist also zu tun, um die Vorteile der neuen Technik möglichst effizient verfügbar zu machen? Citrix hat drei Tipps gesammelt:

1. Einheitliche Zugänge schaffen

Für jede neue App, jedes Tool und jeden Service müssen sich Mitarbeiter Zugangsdaten merken, was nicht selten zu einem Stressfaktor ausartet. Unternehmen sollten deshalb Plattformen schaffen, von denen aus Nutzer nach nur einem Login (Single-Sign-On oder SSO) auf alle Apps und Services zugreifen können, die sie für ihre Arbeit brauchen. Eine solche Plattform bietet eine einheitliche Sicht und eine einheitliche Oberfläche, egal, ob es sich nun um ein mobiles Gerät, einen Laptop oder einen Desktop handelt. Eine solche Lösung erkennt automatisch, welche Ressourcen Mitarbeiter für ihre Aufgaben brauchen und stellt diese bereit. Dabei ist die User Experience stets die gleiche, egal ob zu Hause, im Büro oder unterwegs.

2. Apps integrieren für eine Consumer User Experience

Wir haben heute die Situation, dass Menschen Software und IT-Geräte sowohl im Beruf als auch privat nutzen. Das führt natürlich dazu, dass sie Vergleiche ziehen können. Es ist dann nur eine logische Konsequenz, dass sich Mitarbeiter die einfache und komfortable Bedienung, die sie aus dem Privatleben kennen, auch am Arbeitsplatz wünschen. Dazu gehört, dass verschiedene Anwendungen harmonisch zusammenarbeiten. Unter den Teilnehmern einer Citrix-Umfrage macht ein Drittel eine gelungene Employee Experience an einer Consumer-artigen Nutzererfahrung fest. Doch geht im Privaten der Komfort oft zu Lasten der Sicherheit. Das können sich Unternehmen natürlich nicht leisten. Sie stehen daher vor der Herausforderung, eine Umgebung zu schaffen, die ihren Mitarbeitern möglichst einfaches, flexibles, aber trotzdem sicheres Arbeiten ermöglicht.

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3. Ablenkungen minimieren

Viele Dinge können Mitarbeiter am PC und an anderen Geräten ablenken. In vielen Berufen gehört es heute zur Tätigkeit, Social Media zu verfolgen, doch oft sind die ständigen Notifications eher lästig. Nutzen Mitarbeiter private Geräte ergibt sich noch das Problem, dass sie durch private Accounts abgelenkt werden können. Auch diverse Apps und Programme, die auf Computern installiert sind, senden alle möglichen Benachrichtigungen. Mit einer intelligenten Workspace-Lösungen lässt sich das Benutzerverhalten dagegen genau analysieren und anstatt verschiedenster irrelevanter Benachrichtigungen werden Mitarbeitern nur die angezeigt, die für sie gerade interessant sind.

www.citrix.de
 

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