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HybrideCloud OnlineWie viel Ihrer Infrastruktur haben Sie in die Cloud verschoben und was bedeutet dies für Ihre Datenrichtlinien und -prozesse?

Hybride Ökosysteme sind inzwischen überall anzutreffen. Daten fließen zwischen der öffentlichen Cloud und internen Systemen hin und her, ob es Ihnen gefällt oder nicht.

„Eine erzwungene konsolidierte Anwendungsumgebung schadet häufig der Flexibilität und verlangsamt die Firmeninnovation. Geschäftszweige abonnierten – manchmal auch gegen den Willen des CIOs – SaaS-Anwendungen (Software-as-a-Service), um optimale neue Kundenbindungssysteme zu schaffen“, erklärt Forrester in „The Forrester Wave: Hybrid2 Integration, Q1 2014”.

„Obwohl die meisten etablierten Anbieter von Unternehmensanwendungen mit Hilfe eigener SaaS-Produkte oder erworbener SaaS-Anwendungsanbieter aufgeholt haben, möchten die meisten Geschäftszweige heute nicht mehr auf die Möglichkeit verzichten, Geschäftsanwendungen in die Cloud zu verlagern“, heißt es in dem Bericht weiter.

Mit anderen Worten: Hybrid wird es weiter geben.

Sich auf Hindernisse vorbereiten

Ein hybrides Ökosystem kann die Data Governance-Richtlinien jedes Unternehmens schnell außer Kraft setzen. Diese folgenden fünf Kriterien stellen die größten Herausforderungen für Ihre bestehenden Data Governance-Richtlinien dar. Sie müssen Sie erfüllen, oder Sie laufen Gefahr, die Kontrolle über die Qualität Ihrer Daten zu verlieren:

  1. Fehlendes Wissen Nur wenige wissen, wie sie eine Hybrid-Architektur aufbauen, skalieren und verwalten müssen. Erfahren Sie als erster, wie sie den Datenfluss zwischen Ihren installierten Unternehmenssystemen und der Cloud verwalten. Vergessen Sie nicht die Daten von Mobilgeräten und sozialen Netzwerken.
  2. Schlechte Sichtbarkeit Das herkömmliche Data Governance-Modell ist für ein hybrides Ökosystem nicht ausreichend ausgerüstet. Es basiert auf dem Prinzip „Verwalten durch Beaufsichtigen“, das davon ausgeht, dass es ausreicht, das Vorliegende einfach zu überwachen. Doch in einem hybriden Ökosystem liegen Ihnen die meisten Daten nicht vor.
  3. Daten von schlechter Qualität Ihr derzeitiges Data Governance-Modell zielt darauf ab, alle in Ihren alten internen Anwendungen verwalteten Daten sauber, verfügbar und sicher zu halten. Wenn dieses Ziel vor Ort selten erreicht wird, wenden Sie dieselben Standards auf alle Ihre Daten an, auch wenn Sie die Systeme, die die Daten erfassen oder nutzen, nicht selbst verwalten.
  4. Anwendungen im Fokus In einem hybriden Ökosystem müssen die Daten getrennt von den Anwendungen, die die Daten erfassen oder nutzen, verwaltet werden. Das bedeutet, dass Data Governance letztendlich als eine von der herkömmlichen IT-Governance unabhängige strategische Disziplin zu betrachten ist.
  5. Unternehmenssilos Als Data Governance-Wegbereiter Ihres Unternehmens müssen Sie wichtige Interessengruppen aus IT und geschäftlichen Bereichen im ganzen Unternehmen dazu bringen, Verantwortung im Bereich Data Governance zu übernehmen. Diese Aufgaben sollten in der gesamten Hybrid-Architektur erfüllt werden, vor allem, wenn verschiedene Abteilungen neue Cloud-Dienste nutzen.

Mit der Zukunft Schritt halten 

Möglicherweise versucht sich Ihr Unternehmen gerade in der Nutzung von Cloud-Anwendungen – zumindest offiziell. Doch Sie können davon ausgehen, dass Cloud-Dienste wie SaaS, Integration-Platform-as-a-Service und Integration-as-a-Service immer mehr zunehmen und häufig die Stelle herkömmlicher Unternehmens-Software einnehmen.

Die Nutzung von SaaS geht bereits über Front-Office-Anwendungen wie CRM hinaus hin zu Back-Office-Funktionen wie Finanzbuchhaltung. Laut Prognose von Gartner werden bis 2018 mindestens 30 Prozent der serviceorientierten Unternehmen den größten Teil ihrer ERP-Anwendungen in die Cloud verschieben.

Um Daten in einem hybriden Ökosystem verwalten zu können, benötigen Sie ein flexibles Governance-Modell, das Änderungen zulässt. In diesem Modell sollten auch auf alle Daten dieselben Standards der Datenverwaltung angewandt werden, unabhängig von ihrer Domäne – auch wenn dies in Ihrem Unternehmen noch nicht der Fall ist.

Der Bericht „The Forrester Wave: Hybrid² Integration, Q1 2014“ bewertet Anbieter, die tiefgreifende Lösungen zur Integration der Cloud und des Internet der Dinge anbieten. 

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