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VERANSTALTUNGEN

DIGITAL FUTUREcongress
14.02.19 - 14.02.19
In Frankfurt, Congress Center Messe

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

IAM CONNECT 2019
18.03.19 - 20.03.19
In Berlin, Hotel Marriott am Potsdamer Platz

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Cloud HändeSkalierbarkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit sind Vorzüge des Cloud Computings, um die man als Betreiber von IT-Infrastrukturen heute nicht mehr herumkommt. Gegenüber der Public Cloud bestehen aber berechtigterweise viele Vorbehalte hinsichtlich der Datensicherheit.

Technisch wäre also eine dedizierte Cloud-Plattform, auf die niemand sonst Zugriff hat, die Lösung. Diese Private Clouds sind schon seit Längerem technisch möglich, allerdings waren sie in der Vergangenheit immer mit Problemen bei der Implementierung und Migration sowie immensem Aufwand an Zeit und Kosten verbunden. Doch in den letzten Jahren hat sich auf diesem Gebiet viel getan.

Private Clouds sind heute API-basierte, flexible und selbstverwaltete Infrastrukturen, die nur einem Unternehmen fest zugewiesen sind. Systeme und Setups können nach Belieben per Mausklick oder automatisiert per API aufgebaut, erweitert, verkleinert oder wieder gelöscht werden. Die erste Generation der Private Cloud ebnete den Weg für Virtualisierung mit selbstverwalteter und anpassungsfähiger Bereitstellung. Meist wurden diese Systeme aber noch komplett dediziert, also mit eigens für den Kunden angeschaffter Hardware aufgebaut. Seit einigen Jahren ist es problemlos möglich, Private Clouds auf bestehenden Farmen einem Mandanten zuzuweisen, welche von den anderen Systemen auf der Farm sicher getrennt sind.

Anfang 2016 wurden Orchestrierungssysteme wie Kubernetes, Mesos und Swarm eingeführt, die die Anforderungen an die Infrastruktur änderten. Hierbei wurden nun auch Anwendungen wie Container (zum Beispiel Docker) oder Virtual Network Functions (VNF) unterstützt. Die heutige Generation der Private Clouds ist einfacher im Betrieb, leistungsfähiger und dabei deutlich wirtschaftlicher als die früheren. Sie erfordern nur noch sehr wenig Personal, die Migration ist technisch deutlich vereinfacht und die Installation der dedizierten Private Clouds fällt komplett weg. So bieten sie vom ersten Tag an einen Mehrwert. Damit erweitert sich die Zielgruppe für Private Clouds auf praktisch jeden Betreiber von hochsicheren IT-Systemen. 

Private Cloud

Mit modernen Private-Cloud-Lösungen genießen Unternehmen alle Vorzüge des Cloud-Computings ohne die mit der Public Cloud verbundenen Sicherheitsbedenken.

Bedarfsgerechte Konfiguration

Kurzfristig ist damit zu rechnen, dass sich sogenannte Hybrid Clouds durchsetzen werden – also Mischsysteme aus Legacy-Hardware und Private-Cloud- Systemen. Die meisten Organisationen sind gut beraten, nicht per Big Bang alles auf einmal umzuziehen, sondern nach und nach einzelne funktionale Einheiten in ihre Private Cloud zu migrieren. Von aktuellen Private-Cloud- Plattformen wird dieser Mischbetrieb problemlos unterstützt. So ist es möglich, die vorhandene IT-Infrastruktur, also Netzwerk-, Speicher- und Serversysteme, gemeinsam mit der Private Cloud zu nutzen.

Professionelle IT-Dienstleister wie die noris network AG helfen Unternehmen jeder Größenordnung dabei, den passenden Mix aus den verschiedenen Cloud-Technologien zu finden. Im IaaS-Portfolio (Infrastructure as a Service) finden sich komplette selbstadministrierbare virtuelle Rechenzentren, oder auch einzelne Computer-, Storageoder Netzwerkkomponenten wie Cloud Storage auf Basis eines Ceph Object Storage mit einer S3-kompatiblen API. Die verfügbaren Technologien sind dabei in erster Linie OpenStack oder VMware. Über Weboberflächen oder APIs können Kunden damit einfach und schnell ihre Entwicklungs-, Test-/Qualitätssicherungs- und Produktivsysteme bedarfsgerecht quantitativ und qualitativ konfigurieren sowie umgehend provisionieren.

Plattform-as-a-Service

Darüber hinaus bietet die noris network AG ihren Kunden maßgeschneiderte Platform-as-a-Service-Lösungen (PaaS) an und berät sie bei der Umsetzung ihrer Anforderungen im Kontext von Flexibilität, Skalierbarkeit, Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Hierbei wird auf einen Technologie-Stack aus Docker-, Kubernetes- und Continuous-Delivery-Technologien wie ThoughtWorks Go oder Jenkins aufgesetzt, um die Kundenanforderungen an eine maßgeschneiderte, automatisierte und skalierbare Applikationsplattform umzusetzen.

Autor: Udo Kürzdörfer, Produktmanager, noris network AG

GRID LIST
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