Keeper Security erweitert seine Plattform um eine Integration mit Slack. Unternehmen können dadurch sichere, richtlinienbasierte Zugriffskontrollen direkt in einer der weltweit meistgenutzten Kollaborationsplattformen umsetzen.
Slack ist längst mehr als ein Messaging-Tool: Teams nutzen die Plattform für Abstimmungen, Genehmigungen und Incident Response. Durch zahlreiche Drittanbieter-Integrationen ist Slack für viele Unternehmen zum Kernbereich operativer Arbeitsabläufe geworden. Dies macht die Plattform zu einem natürlichen Ort, um Sicherheitskontrollen zu implementieren, ohne den Workflow der Nutzer zu stören.
Zugriffskontrolle in Echtzeit
Mit der Integration können Mitarbeiter Anfragen für Ressourcen im Keeper Vault direkt in Slack starten und genehmigen. Dazu gehören gemeinsam genutzte Ordner, Service Accounts, Zugangsdaten oder geschützte Anwendungen. Keeper bleibt dabei das zentrale System für Verschlüsselung, Auditierung und Compliance. Die Zero-Knowledge-Architektur von Keeper stellt sicher, dass Unternehmen die vollständige Kontrolle über die Ver- und Entschlüsselung ihrer Daten behalten.
Klare Trennung von Arbeit und Sicherheit
Keeper verfolgt einen bewusst klar strukturierten Ansatz: Slack dient als Oberfläche für den Workflow, Keeper übernimmt die Zugriffsregelung. So müssen Nutzer nicht außerhalb ihrer gewohnten Arbeitsumgebung agieren, und gleichzeitig werden Sicherheitsrichtlinien strikt eingehalten. Genehmigungen laufen Just-in-Time (JIT) ab, ohne dass dauerhafte Berechtigungen vergeben werden, und jede Aktion wird zentral protokolliert, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen.
Vorteile für Unternehmen
Die Integration reduziert unsichere Nebenkanäle wie E-Mails, Direktnachrichten oder Screenshots und ermöglicht gleichzeitig eine zentrale Governance über Cloud-, Hybrid- und lokale Umgebungen hinweg. Zugriffsprozesse werden verschlankt, die Kontrolle bleibt bestehen, und Sicherheitsrisiken durch fragmentierte Workflows werden minimiert.
Die Slack-Integration ist Teil von Keepers Strategie, Zero-Trust-Zugriff genau in die Systeme zu bringen, in denen operative Entscheidungen getroffen werden. Dies unterstützt moderne, verteilte Arbeitsmodelle und sorgt dafür, dass Sicherheit und Produktivität Hand in Hand gehen, ohne neue Angriffsflächen zu schaffen.