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Software

Ein Litespeed Cache ist ein anpassbarer und effizienter Seitencache, der durch einen LiteSpeed Webserver auf einer Linux-Plattform angeboten wird. Der Einsatz eines LiteSpeed Caches kann die Ladezeiten einer Wordpress-Webseite um einiges verkürzen. Die Kurzform lautet (LSCache). Wer diese Funktion des Wordpress-Plugins installiert, erhält danach ein Werkzeug zur Steuerung.

Die Vorteile:

  1. Bilder können optimiert werden
  2. Bilder sind schnell übertragbar
  3. Es können Ressourcen beseitigt werden, die das Rendering verhindern
  4. Erstreaktionszeiten des Servers werden verringert
  5. Ladzeiten werden verbessert

Welche Funktionen bietet das LiteSpeed Cache?

  • Browser Cache Unterstützung
  • CSS asynchron laden
  • Object Cache
  • Minifizierung von CSS, HTML und JavaScript
  • Kombination von JS/CSS
  • Minifizierung von externem und Inline JS/CSS
  • DNS Prefetch
  • Kostenloser Quic.cloud CDN Cache
  • HTTP/2 Push für JS/CSS
  • Cloudflare API
  • Heartbeat Control
  • Export/Import Einstellungen
  • WebP Bildformat Unterstützung
  • Leicht verständliche Oberfläche
  • Multisite und Single Site Unterstützung
  • OPcode Cache Support
  • JS Laden verzögern und aufschieben
  • Datenbank Bereiniger und Optimierer
  • PageSpeed Score
  • Redis/Memcached/LSMCD Support
  • Automatisches Generieren von Critical CSS
  • Responsive Bildplatzhalter
  • Lazy Bilder/Iframes laden

Ausführliche Anleitung

1. Manchmal ist das Plugin noch nicht installiert und man muss ein WordPress Backend aktivieren. Dafür muss dann zuerst das Plugin installiert werden. Im Suchfeld wird dann nach dem LiteSpeed Cache gesucht. Wenn dieses auftaucht, wird es dann anschließend ebenfalls umstrukturiert. Wenn die Aktivierung beendet ist, kann das LiteSpeed Cache Module gesehen werden.

2. Im Menü muss dann zu den einzelnen Einstellungen, zum Beispiel zum Dashboard Menü wechseln. Leider sollte man Englisch beherrschen, um die Anleitung verstehen zu können. Zuerst beginnt das Automatically Upgrade, das auf On eingestellt werden muss. Nur so kann das LSCache Plugin immer aktuell bleibt.

3. Danach muss man ein Domainkey beantragen. Dieser Vorgang herrscht nur im Hintergrund vor und dauert ungefähr eine halbe Stunde. Wer eine Firewall verwendet, muss die Quic Cloud Server IP-Adresse auf Whitelist setzen. Nach der Generierung, wird ein neuer Button sichtbar. Man muss dann einen Account erstellen. In den meisten Fällen ist die Erstellung kostenlos.

4. Anschließend wird der Guest Mode aktiviert. Dieser wurde entwickelt, um die Webseite schneller laden zu können. So können nämlich auch Gäste die Webseite besuchen. Suchmaschinen-Bots und Page Speed Checker können die Webseiten ebenfalls besuchen und diese auf einen besseren Platz platzieren.

5. Danach wird die Guest Optimization aktiviert. Die Voraussetzungen hierfür sind:

  • Aktiviertes WebP Replacement
  • Ein aktiviertes Cache Mobile
  • Aktivierte WebP Bildoptimierung
  • Ein aktivierter Guest Mode

Wenn diese Einstellung aktiviert wurde, kann die maximale Stufe der Bild- und Seitenoptimierung aktiviert werden. Die Bewertung der Seitengeschwindigkeit soll nämlich verbessert werden. Damit die Funktionalität des Seitenlayouts nicht beeinträchtig werden, müssen viele Dinge beachtet werden, wie zum Beispiel die WebP-Bild Ersetzung, kritische CSS Generierung, ein separater Cache für die mobile Ansicht und die einzigartige CSS Generierung.

6. Im Anschluss wird der Server IP definiert. Wer eine eigene IP Adresse hat, kann die Webseite über die IP Adresse erreichen. Zu guter Schluss folgen dann die Notifications. Diese Option ermöglicht alle aktuellen Neuigkeiten abzurufen, die vom LiteSpeed Cache Modul angezeigt werden.

Fazit

Das LiteSpeed Cache ist eine Software, die den Fokus auf Performance gelegt hat. LiteSpeed ist außerdem kompatibel mit vielen Funktionen und Anweisungen. Die Htaceess wird jedoch überhaupt nicht überflüssig. Viele sollten über einen LiteSpeed Wechsle denken. Denn wer einen Blog aufbauen will, kann von dieser Software sehr unterstützt werden.


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