VERANSTALTUNGEN

Digital Workspace World
22.10.18 - 22.10.18
In Wiesbaden, RheinMain CongressCenter

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

MCC Fachkonferenz CyberSecurity für die Energiewirtschaft
24.10.18 - 25.10.18
In Köln

Panda Security: IT Security Breakfast
26.10.18 - 26.10.18
In Spanischen Botschaft in Berlin

  • Cloud-Anbieter werden mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) weitaus stärker in die Pflicht genommen als bisher. Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Verordnung zur Verarbeitung personenbezogener Daten – doch was genau bedeutet das für Sie als Cloud-Nutzer? 

  • Neue Datenschutzregelungen stellen Unternehmen in diesem Jahr vor große Herausforderungen. Für die Umsetzung fehlt vielen von ihnen häufig ausreichend qualifiziertes Personal. Mehr als jedes zweite Unternehmen (56 Prozent) in Deutschland hat weniger als eine Vollzeitstelle für Mitarbeiter eingeplant, die sich hauptsächlich mit Datenschutzthemen befassen. 

  • Ob Datenschutztag, Data Protection Day oder Data Privacy Day – gemeint ist stets der 28. Januar. Das Datum steht für einen 2007 vom Europarat initiierten, jährlich wiederkehrenden Tag, der das Bewusstsein für Datenschutz und Datensicherheit schärfen soll.

  • Die aktuelle Händlerbund-Studie zeigt, dass die Inhalte der Verordnung zwar mittlerweile bekannt sind, bei der Umsetzung aber noch immer Unsicherheit unter den Händlern herrscht. Die Studienergebnisse zur neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind in einer vergleichenden Infografik veröffentlicht. 

  • Am kommenden Sonntag ist europäischer Datenschutztag. Vor allem die Entscheider in Unternehmen und Organisationen dürften sich an diesem Aktionstag, der das Bewusstsein für Datenschutz in Europa stärken soll, ihre Gedanken machen. Denn: Die EU-DSGVO kommt – und das schon bald: Am 25. Mai 2018 ist Stichtag. Ein Interview mit Sabine Köhler, Datenschutz-Consultant der Ceyoniq Technology GmbH.

  • Datenschutz? Mir doch egal! Der Eindruck entsteht, wenn man die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter deutschen Verbrauchern betrachtet: Über 80 % der Deutschen sind ahnungslos, wenn es um ihre Rechte beim Schutz der Privatsphäre geht.

  • In einer vernetzten Welt, in der immer mehr Identitäten (Kunden, Communities, Special Interest Groups, Partner, aber auch Mitarbeiter), Geräte und Anwendungen von verschiedenen Standorten aus sicheren Zugriff auf Unternehmensdaten benötigen, ist Digitale Transformation längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits Realität.

  • Durch die fortschreitende Digitalisierung und Globalisierung unserer Wirtschaft werden die Kontrolle und Verarbeitung personenbezogener Daten immer wichtiger. Den enormen Chancen für Unternehmen steht dabei die wachsende öffentliche Sensibilisierung gegenüber sowie die wichtige Frage, wie gut personenbezogene Daten geschützt sind. 

  • Schon 2017 konnten wir die Digitalisierung der Geschäftswelt beobachten. In 2018 wird die vierte industrielle Revolution aber noch einmal einen Gang zulegen. Unternehmen stehen ständig unter dem Druck Kosten zu senken und gleichzeitig den immer höheren Anforderungen an Geschwindigkeit nachzukommen. 

  • Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten steht vor einem wegweisenden Urteil, mit dem er nach dem Willen der US-Regierung tief in den europäischen Datenschutz eingreifen würde. 

  • Innovatives Identity & Access Management (IAM) setzt auf DevOps und Agilität und baut damit sein Potential gewaltig aus. Damit wird IAM für Fachgebiete wie Internet of Things, Blockchain, DSGVO und Abwehr von Cybercrime höchst interessant. 

  • Eine internationale Studie von Pegasystems Inc. (NASDAQ: PEGA) hat ergeben, dass eine große Mehrheit der europäischen Verbraucher die neuen Rechte, die sie mit GDPR erhalten, auch tatsächlich ausüben wollen. Informationen, die Unternehmen über sie sammeln, wollen sie sehen, begrenzen oder auch löschen. 

  • Das Jahr 2018 wird für die Versicherungsindustrie ein sehr interessantes werden. Die Digitalisierung ist der Grundbaustein für die Veränderungen der letzten Jahre und das zentrale Fundament künftiger Entwicklungen.

  • Daten und Datenmanagement werden im neuen Jahr Unternehmen und vergleichbare Organisationen vor viele Herausforderungen stellen. So wird beispielsweise die Umsetzung der DSGVO  große Priorität haben. Dies bedeutet, alle persönlichen Daten zu ermitteln und unter strenger Kontrolle im gesamten Unternehmen zu verwalten.

  • Ab 25. Mai 2018 wird die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verbindlich - doch die Umsetzung der neuen Regularien stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Insbesondere für den Datenschutz in der Cloud sind besondere Maßnahmen nötig. Fünf Tipps, wie ein Cloud Access Security Broker (CASB) dabei helfen kann.

  • Am 25. Mai 2018 tritt die europaweite Datenschutzverordnung endgültig in Kraft und schafft bindende Vorschriften für den Umgang mit sensiblen Daten. EfficientIP hat zusammengestellt, was bis zum Stichtag noch umgesetzt werden muss.

  • Proofpoint, Inc. hat heute seine Studie “The Great Disconnect” der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen dieser Studie hat das Unternehmen untersucht, welche Fortschritte Firmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien mit der Implementierung der Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO, auch GDPR – General Data Protection Regulation) machen. 

  • Unternehmen haben insgesamt zwei Jahre Zeit bekommen, um sich auf die im Mai 2018 in Kraft tretende EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO/GDPR) vorzubereiten. Schon jetzt lässt sich allerdings absehen, dass bei weitem nicht alle Firmen die erforderlichen Maßnahmen bis zum Stichtag umgesetzt haben werden. 

  • Cyberattacken werden immer zielgerichteter, dementsprechend gut aufgestellt sollten die Unternehmen sein. Wie genau das aussehen sollte und wohin der Trend gehen wird, darüber sprach Ulrich Parthier, Herausgeber it security, mit Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab.

  • Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft, doch viele Firmen unterschätzen noch immer die Folgen für den eigenen Betrieb. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die den Einsatz von unternehmerischem Filesharing in Deutschland untersucht.

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