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Strom

Seit 2015 ist das IT-Sicherheitsgesetz in Kraft, um kritische Infrastrukturen (KRITIS) zu schützen. Doch nach wie vor gibt es Unsicherheiten. Mehr Klarheit im KRITIS-Umfeld können Managementsysteme bieten. Doch dafür braucht es die Geschäftsführung und die Mitarbeiter eines Unternehmens.

EU-Flagge Paragraf

Betreiber kritischer Infrastrukturen sind in Deutschland bereits seit Juli 2015 durch das IT-Sicherheitsgesetz dazu verpflichtet, sich an bestimmte Sicherheitsstandards und Meldepflichten zu halten. Mit großer Mehrheit stimmte am 6. Juli 2016 das EU-Parlament dem Kompromissvorschlag für eine Richtlinie zur erhöhten Cybersicherheit in Europa (sog. NIS-Richtlinie) zu.

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Regenschirm

Inzwischen greift die digitale Transformation in vielen Bereichen, nicht zuletzt im Handel. Die Branche leidet unter massiven Angriffen von Cyberkriminellen unterschiedlicher Couleur, nicht zuletzt auch unter Angriffen, die von staatlicher Seite aus unterstützt werden. Das Ziel sind insbesondere persönliche Informationen der Kunden, Kreditkartendaten oder Bankinformationen.

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KI

Eine Umfrage des europäischen Sicherheitsunternehmens ESET zeigt, dass ein Großteil der IT-Entscheidungsträger Künstliche Intelligenz (KI) als Allheilmittel bei Schwachstellen der IT-Sicherheit sieht. So verleitet offenbar der aktuelle Hype um KI und Maschinelles Lernen (ML) drei von vier IT-Entscheidungsträgern (75 Prozent) zu dem Schluss, diese Technologien wären die beste Lösung für ihre Cybersicherheitsprobleme.

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