Sebastian Weber ist als Experte für Client-Management- und Helpdesk-Systeme sowohl von Aagon-Kunden und -Partnern als auch von Medien häufig zu aktuellen unternehmensrelevanten IT-Themen gefragt.
Unified Endpoint Management und IT-Sicherheit lassen sich längst nicht mehr getrennt betrachten. Erst die enge Verzahnung von Geräteverwaltung, Automatisierung und Security schafft die Basis für eine widerstandsfähige und compliance-konforme IT-Infrastruktur.
Nach mehrfachem Aufschub wurde die europäische NIS2-Richtlinie am 5. Dezember 2025 ins deutsche Recht übernommen und ist damit jetzt in Kraft. Öffentliche und private Einrichtungen in kritischen Sektoren soll sie widerstandsfähiger gegen Cyberangriffe machen.
Kurze Wege, direkte Ansprechpartner, geschützt vor US-Rechtsrisiken durch Hosting in Deutschland – Unternehmen sind nur dann digital souverän, wenn sie ihre IT-Infrastruktur nicht in fremde Hände geben.
Für die IT ist es angesichts zunehmender Cyberkriminalität immens wichtig, beim Schließen von Schwachstellen und Steuern von Updates nicht ad hoc, sondern geplant vorzugehen – idealerweise über automatisierte Workflows im Zusammenspiel der Module für Schwachstellenmanagement, Update und Patch Management einer UEM-Plattform.
Cyberangriffe, Zero-Day-Schwachstellen und steigende regulatorische Anforderungen setzen IT-Abteilungen massiv unter Druck. Sicherheitslücken müssen heute schneller erkannt und geschlossen werden, als es mit manuellen Prozessen möglich wäre.
IT-Abteilungen stehen vor der täglichen Herausforderung, Windows-Betriebssysteme, Treiber und Microsoft 365-Updates zuverlässig zu verteilen. Besonders WSUS stößt dabei regelmäßig an seine Grenzen.
Cyberattacken werden immer häufiger und raffinierter. Deswegen müssen Unternehmen permanent ihre Sicherheitsstrategie konsolidieren und nachhaltig stärken. Ideale Basis dafür sind Unified Endpoint Management (UEM)-Systeme in hybrider Ausführung.
In den heute üblichen gemischten IT-Infrastrukturen aus mobilen Geräten, Windows- PCs und Servern fahren IT-Abteilungen besser, die alles über eine einheitliche Plattform verwalten. Wie das geht, zeigt das Beispiel eines mittelständischen Medizingeräteherstellers.
Mit der Einführung einer Unified-Endpoint-Management-Lösung (UEM) hat die Kreisstadt Unna ihre IT-Prozesse effizienter und sicherer gestaltet. Automatisierte Softwareverteilung, zentralisierte Updates und ein optimiertes Lizenzmanagement entlasten die IT-Abteilung und ermöglichen eine reibungslose Verwaltung von rund 600 Clients, von denen zahlreiche heute sowohl im Büro wie im Homeoffice stehen.
Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, eine Vielzahl von Endgeräten zu verwalten – vom klassischen Desktop-PC bis hin zu mobilen iOS- und Android-Geräten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an IT-Sicherheit und Compliance, während IT-Abteilungen mit begrenzten Ressourcen arbeiten müssen.
Automatisiertes Patch-Management über eine Unified-Endpoint-Management-Software gibt es nicht umsonst. IT-Abteilungen haben deshalb nicht selten Schwierigkeiten, die Anschaffungskosten für eine solche Lösung gegenüber ihrer Geschäftsleitung zu verargumentieren.
Client Management heißt die seit langem bekannte Kategorie von Softwarelösungen zur zentralisierten, strukturierten und automatisierten Verwaltung von Endgeräten wie PCs, Servern und mobilen Devices mit Windows- oder Linux-Betriebssystemen.