Corona spaltet Unternehmen beim Outsourcing von HR-Aufgaben

Deutsche Unternehmen setzen auch während der Pandemie weiterhin auf externe Partner. Dabei wird die Automatisierung von HR-Prozessen europaweit am häufigsten ausgelagert.

Deutsche Unternehmen setzen auch während der Pandemie weiterhin auf externe Partner. Dabei wird die Automatisierung von HR-Prozessen europaweit am häufigsten ausgelagert.

Die Entwicklung einer Strategie erscheint oft als abstrakter und langwieriger Prozess, der in vagen Ergebnissen mündet oder von aktuellen Trends überrannt wird. In der Folge treffen Unternehmen hohe Investitionsentscheidungen für digitale Kanäle, die dann hinter den Erwartungen zurückbleiben.

In den letzten Jahren haben sich viele Unternehmen für die Einführung von Robotic Process Automation (RPA) entschieden und eingeführt, um die Prozessoptimierung voranzutreiben. Es ist davon auszugehen, dass der Trend zu RPA nicht abreißen wird, denn mit wenig Aufwand sind herausragende Ergebnisse möglich. Das steht auf der Haben Seite.

In letzter Zeit ist ein Thema immer wieder prominent diskutiert worden: Onboarding in Zeiten von Home Office und Remote Work. Viele Stimmen konzentrieren sich dabei nur auf eine Seite der Medaille. Man hört und liest viel über die Herausforderungen für die Unternehmenskultur und Teamstruktur. Diese Facetten sind durchaus wichtig und dürfen nicht vernachlässigt werden, Onboarding umfasst jedoch mehr.

Ransomware ist unbestritten eine der größten Cyberbedrohungen für Unternehmen. Immer neue medienwirksame Fälle und die sich ständig weiterentwickelnde Technik haben ihren Teil dazu beigetragen, dass sich mittlerweile die meisten Unternehmen dieser Gefahr bewusst sind.

Für viele Unternehmen sind die Rollouts von IT-Projekten an sich schon herausfordernd genug – auch wenn sie mit Planung, Vorlauf, Testphasen und Co. aufgesetzt sind. Fällt der selbst gesetzte zeitliche Handlungsspielraum aber unerwartet aus und sollen neue Prozesse „lieber heute als morgen“ laufen, wird das Eis schnell noch dünner.

Der Begriff New Work ist schon seit einiger Zeit ein feststehender Begriff und wird in unterschiedlichen Kontexten verwendet. Im Kern bezeichnet New Work die Arbeitswelt von morgen – und steht somit auch für einen Wandel. Denn bestehende Gewohnheiten und Strukturen in der Art, wie wir leben und arbeiten verändern sich: Arbeiten wird unabhängiger von Zeit, Ort, Netzwerk und Gerät.

Wenn wir an erfolgreiche digitale Marketingkanäle denken, dann fallen schnell Begriffe wie Youtube, Facebook und Google Ads. Ein wesentlicher Kanal fehlt jedoch häufig in dieser Aufzählung – Email-Marketing.

Die aktuelle Berichterstattung über eine DDoS-Attacke von einem Schüler auf den digitalen Schulbetrieb in Rheinland-Pfalz zeigt, dass der digitale Unterricht, auf den zur Eindämmung der Pandemie zurückgegriffen wird, enorm angreifbar ist.

Home-Office in der Corona-Pandemie und neuer Malware-Technologien haben 2020 zu einem sprunghaften Anstieg beim Handel mit kompromittierten bzw. gehackten Fernzugriffen (Remote Access) geführt. Angebote rund um RDP-, VPN- und Citrix-Gateways haben einen neuen Höchststand erreicht und werden zu hohen Preisen auf Foren und Plattformen im Darknet verkauft.