Software verschlüsselt persönliche Standortdaten vor Unternehmen
Mittels der Software "ORide" können Reisende online eine Mitfahrgelegenheit bestellen, ohne dabei persönliche Daten herzugeben. Die Technologie, die Standortdaten verschlüsselt, haben Forscher der École Polytechnique Fédérale de Lausanne entwickelt.
Seit es Wahlen gibt wird versucht, diese zu manipulieren. Wurde im alten Rom noch bestochen und gewaltsam eingeschüchtert, um Wahlen zu beeinflussen, eröffnet die Digitalisierung vollkommen neue Wege für Politikmanipulatoren – die sie auch eifrig nutzen, wie die Cyber-Angriffe vor den Präsidentschaftswahlen in den USA und Frankreich zeigen. Sind auch unsere Wahlen in Deutschland im September 2017 gefährdet?
Software Applications laufen heutzutage in einer Vielzahl von IT-Umgebungen – auf klassischer Hardware oder virtualisiert in Clouds. Gleichzeitig rücken Systemadministration und Software-Entwicklung nach dem DevOps-Prinzip immer weiter zusammen.
Personenbezogene Daten geheim und sicher zu halten, ist im Gesundheitssektor immens wichtig. Mittlerweile ist es bereits 21 Jahre her seit Titel I des Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) in den Vereinigten Staaten verabschiedet wurde, um den Krankenversicherungsschutz für Arbeitnehmer und Familien zu gewährleisten.
Das Internet der Dinge zieht in immer mehr Haushalte ein, und nicht nur Technikbegeisterte haben weltweit Freude daran mit ihren smarten und internetfähigen Geräten zuhause zu kommunizieren. Ein Ende des Trends ist nicht in Sicht.
Als Ende 2016 das weltweite größte Hackernetzwerk „Avalanche“ zerschlagen wurde, war das eine Sensation. Dabei ist dieser Erfolg eher ein Zeichen dafür, mit welcher Aggressivität Regierungen, Stichwort russische Einmischung in den US-Wahlkampf – aber auch Banken, Unternehmen und Behörden in Zeiten digitaler Vernetzung attackiert werden.
Laut einer neuen Studie von BMC Software, gehen 73 Prozent der Entscheidungsträger im IT-Bereich davon aus, dass Unternehmen, die die IT-Automatisierung nicht innerhalb der nächsten fünf Jahre zur Umsetzung ihrer weiteren digitalen Geschäftsstrategie nutzen, in zehn Jahren nicht mehr bestehen werden.
Das Corporate Design von Marken, die nicht aus der IT-Start-up-Szene stammen, ist in der Regel für starre Medien wie Print und TV konzipiert. Diese Designs können nicht einfach eins zu eins auf die interaktiven und dynamischen Kanäle der digitalen Welt übertragen werden. Erforderlich ist stattdessen die Weiterentwicklung der Marke für die digitalen Touchpoints.
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung eröffnet ein neues Kapitel in der Datensicherheit. Die dafür nötige Technologie ist da – sie muss nur eingesetzt werden. Die Uhr tickt!