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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Eine Reihe von Sicherheitslücken gefährdet Internet der Dinge

Die Schwachstellen, die unter dem Namen «Amnesia:33» zusammengefasst werden, seien Organisationen und Unternehmen auf der ganzen Welt betroffen, teilte das kalifornische Sicherheitsunternehmen Forescout am Dienstag mit. «Amnesia:33» beschreibt vor allem fehlerhafte Umsetzungen des technischen Internet-Protokolls TCP/IP in vernetzten Geräten vor allem im industriellen Umfeld.

Penetrationstests: Hacking per Auftrag

Sie haben es auf Server und Netzwerke von Unternehmen, Behörden und Regierungen abgesehen, um ihre Opfer zu erpressen, auszuspionieren, zu manipulieren und zu sabotieren. Unternehmen und Öffentliche Hand sind immer häufiger Opfer von Cyberkriminellen, aber sie müssten es vielfach nicht sein, würden sie Cybersecurity und das Schließen von Schwachstellen ernster nehmen als bisher.

Die Kunden entscheiden über den Unternehmenserfolg

Jedes Unternehmen ist von den Entscheidungen seiner Kunden abhängig: Kaufen sie? Senden sie zurück? Empfehlen sie weiter? Dies beeinflusst wichtige Kennzahlen wie Umsatz, Retourenquoten, Nutzung von Self-Services oder Weiterempfehlung.  Jedes Unternehmen hat also ein Interesse daran, dass Kundenentscheidungen optimal getroffen werden können.

Herausforderungen im Corona-Winter: KI in der Personalplanung

Von der Theorie in die Praxis: Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland hält künstliche Intelligenz für eine wichtige Zukunftstechnologie – doch nur jedes siebte Unternehmen plant in diesem Jahr Investitionen in diesem Bereich, wie eine Studie des Bitkom aus dem Juni 2020 zeigt. Denn mit dem Praxiseinsatz von KI tun sich Unternehmen derzeit noch schwer – es fehlt an konkreten Lösungen und Anwendungsszenarien.

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