Kaseya und die Folgen

Erste Untersuchungen des Vorfalls zeigen, dass der Angriff über eine Schwachstelle in der VSA-Web-Oberfläche von Kaseya ausgelöst wurde.

Erste Untersuchungen des Vorfalls zeigen, dass der Angriff über eine Schwachstelle in der VSA-Web-Oberfläche von Kaseya ausgelöst wurde.

70 Millionen Dollar: So hoch haben Cyberkriminelle die Lösegeldforderung im kürzlich bekannt gewordenen Hackerangriff auf den amerikanischen IT-Dienstleister Kaseya gesetzt.

Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner stiegen die PC-Lieferungen im zweiten Quartal 2021 auf 71,6 Millionen Stück.

Bei der Beschaffung von IoT-Devices – also Geräten, die in ein IT-Netzwerk eingebunden sind – sollte Vorsicht walten. In Stichproben zeigten mehr als 50 Prozent der geprüften Geräte eklatante Schwachstellen, die einen Hackerangriff auf eine gesamte IT-Infrastruktur zulassen würden.

Sicherheitsforscher von Armis, dem Anbieter einer Unified Asset Visibility- und Sicherheitsplattform, haben die Entdeckung einer Schwachstelle für Remote Code Execution (RCE) in speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) von Schneider Electric Modicon bekannt gegeben.

Die Deutsche Bahn bringt einen Echtzeit-Fahrplan ihrer Fernverkehrszüge in die Karten-App von Google.

Die EU-Kommission hat Pläne auf Eis gelegt, Tech-Giganten wie Google, Amazon, Apple und Facebook stärker zur Kasse zu bitten.

Mit sinkenden Inzidenzzahlen öffnet nach sieben Monaten die Gastronomie in Deutschland wieder ihre Pforten.

Die Digitalisierung schreitet voran und mit ihr wächst auch der Grad an Vernetzung. Digitale Liefer- und Produktionsprozesse führen in diesem Zusammenhang zu einer stetig zunehmenden Zahl an Verbindungen zu Partnerunternehmen, Lieferanten und Kunden.

Zero Trust ist derzeit das Modewort in der IT-Security Welt. Passt, wackelt und hat Luft. Werfen wir einen Blick hinter die Kulissen mit Christian Bücker, CEO beim Berliner Security-Spezialisten macmon secure.