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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Fast die Hälfte der Jugendlichen kann sich Job mit Digital-Bezug vorstellen

IT-Jobs

Ob als Software-Entwicklerin, Datenschutz-Expertin oder Screen-Designer: 44 Prozent der Schülerinnen und Schüler können sich vorstellen, später in einem digitalen Berufsfeld zu arbeiten. Am häufigsten kommt dies für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten infrage (48 Prozent), gefolgt von Realschule (41 Prozent), Integrierter Gesamtschule (38 Prozent) und Hauptschule (37 Prozent). Mädchen zeigen sich mit 40 Prozent ähnlich an Jobs mit Digitalbezug interessiert wie Jungs mit 47 Prozent. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 504 Schülerinnen und Schülern in Deutschland zwischen 14 und 19 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Mit digitalen Plattformen gegen Lebensmittelverschwendung

Lebensmittelverschwendung

Der Joghurt kurz nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum, das Brot vom Vortag oder die Äpfel mit kleinen Macken – 93 Prozent der Deutschen sagen, in Deutschland werden zu viele Lebensmittel weggeschmissen. Digitale Technologien können dabei helfen, das zu ändern: Zwei Drittel (68 Prozent) sind überzeugt, dass spezielle Online-Plattformen einen wichtigen Beitrag leisten können, weniger Lebensmittel zu verschwenden. Nur jede und jeder Zehnte (10 Prozent) hat solche Plattformen aber bereits genutzt.

Zahl der Videosprechstunden von Ärzten nach Pandemie zurückgegangen

Videosprechstunde

Nach der Corona-Pandemie ist die Zahl der Videosprechstunden in baden-württembergischen Arzt- oder Psychotherapiepraxen wieder deutlich zurückgegangen. Nach Angaben der Krankenkasse Barmer nahmen ihre gesetzlich krankenversicherten Patientinnen und Patienten im vergangenen Jahr die Online-Beratung 211 418-mal in Anspruch, ein Jahr zuvor waren es hingegen 298 518 gewesen, also etwa 29 Prozent mehr. «Während der Corona-Pandemie hat die Videosprechstunde bei Versicherten und beim medizinischen Personal deutlich an Akzeptanz gewonnen», warb dennoch Winfried Plötze, der Landesgeschäftsführer der Barmer in Baden-Württemberg.

YouTube lässt KI Videos zusammenfassen

Youtube

YouTube sucht wie andere Plattformen auch derzeit mit Hochdruck nach Möglichkeiten, um Künstliche Intelligenz (KI) in sein Angebot zu integrieren und dadurch die User-Erfahrung auf ein neues Level zu heben. Ein Experiment, das nun in diesem Zusammenhang startet, ist die automatisierte Erstellung von Zusammenfassungen, die den Nutzern einen schnellen Überblick über den Inhalt von Videos liefern sollen. Im Moment ist das Feature aber noch in einer Testphase und wird nur bei ausgewählten Clips eingesetzt.

Vodafone: Funklöcher bei schnellem Verzicht auf 5G-Technik aus China

Vodafone

Ein schneller Verzicht auf Mobilfunktechnik von chinesischen Anbietern wird nach Einschätzung von Vodafone die Stabilität und Übertragungsqualität in den deutschen Handynetzen spürbar beeinträchtigen. Eine interne Studie habe gezeigt, dass es in den Ländern, wo es zu einem ungeplanten, sehr schnellen Ausschluss von einzelnen Technologieanbietern gekommen sei, zum Teil deutliche Qualitätsverluste in den Mobilfunknetzen gegeben habe, erklärte das Unternehmen am Donnerstag in Düsseldorf.

Anstieg der OT- und IoT-Sicherheitsbedrohungen

IoT

Der neueste Nozomi Networks Labs OT & IoT Security Report: Unpacking the Threat Landscape with Unique Telemetry Data (Entschlüsselung der Bedrohungslandschaft mit einzigartigen Telemetriedaten) zeigt, dass Malware-Aktivitäten und Warnungen vor unerwünschten Anwendungen in OT- und IoT-Umgebungen drastisch zugenommen haben. Dies liegt daran, dass Nationalstaaten, kriminelle Gruppen und Hacktivisten weiterhin das Gesundheitswesen, die Energieversorgung sowie die Fertigung ins Visier nehmen.

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