NIS2 tritt im Oktober 2024 in Kraft: Was müssen deutsche Unternehmen jetzt tun?

Technologische Fortschritte, insbesondere bei den KI-Tools, tragen wesentlich dazu bei, dass Cyberkriminelle immer raffiniertere Angriffe lancieren können.

Technologische Fortschritte, insbesondere bei den KI-Tools, tragen wesentlich dazu bei, dass Cyberkriminelle immer raffiniertere Angriffe lancieren können.

Die Universität Innsbruck und das Spin-off AQT haben zum ersten Mal in Österreich einen Quantencomputer in eine High-Performance-Computing-Umgebung (HPC) eingebunden.

Netskope, ein SASE-Unternehmen, kündigt eine Integration mit der ChatGPT Enterprise Compliance API von OpenAI an, um API-fähige Kontrollen bereitzustellen, die die Sicherheit und Compliance für Unternehmen verbessern, die generative KI-Anwendungen (genAI) einsetzen.

Häuslebauer in Deutschland könnten aus Sicht von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) bald in großem Stil Häuser in Schnellbauweise aus dem 3D-Drucker bauen.

Google stemmt sich mit seinem Werbegeschäft weiter erfolgreich gegen neue KI-Konkurrenz. Die Google-Anzeigenerlöse stiegen im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um gut elf Prozent auf 64,6 Milliarden Dollar.

Tesla verschiebt die Vorstellung seines Robotaxis um rund zwei Monate auf Oktober. Er habe noch einige Verbesserungen angeordnet, sagte Tesla-Chef Elon Musk am Dienstag (Ortszeit). Der neue Termin ist nun am 10. Oktober statt am 8. August.

Die fortschreitende Digitalisierung und der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Backoffice-Prozessen, insbesondere in der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung, sowie im Customer Service, eröffnen neue Wege zur Effizienzsteigerung und Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit.

FrostyGoop, eine neue Malware-Variante, die auf industrielle Kontrollsysteme (ICS) spezialisiert ist, birgt neue Gefahren für kritische Infrastrukturen weltweit.

Deutschland hat bei der Fußball-EM Spott und Häme kassiert – nicht auf dem Rasen oder in den Stadien, sondern wegen der fehlenden Digitalisierung.

Der EU-Neuwagenmarkt hat laut einer Analyse der Beratungsgesellschaft EY im Juni um vier Prozent leicht zugelegt. Allerdings wurden in immerhin elf der 27 EU-Länder weniger Neuwagen zugelassen als im Vorjahresmonat, darunter in großen Märkten wie Frankreich, den Niederlanden und Belgien.