US-Prozessoren hebeln europäische Cloud-Souveränität aus

Trotz europäischer Cloud-Initiativen bleibt die Abhängigkeit von US-Prozessoren wie Intel und AMD ein Risiko für die Datensouveränität.

Trotz europäischer Cloud-Initiativen bleibt die Abhängigkeit von US-Prozessoren wie Intel und AMD ein Risiko für die Datensouveränität.

Eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Linux-Kernel gefährdet Systeme wie Debian, Ubuntu und Fedora. Lokale Angreifer können Root-Rechte erlangen.

Angreifer missbrauchen das alte Windows-Werkzeug MSHTA für lautlose Cyberangriffe. Bitdefender registriert einen drastischen Anstieg der Infektionen.

Eine kritische Schwachstelle mit dem Höchstwert 10.0 hebelt den Mandantenschutz in Cisco Secure Workload aus. Admins müssen die REST-APIs umgehend patchen.

Der Verizon DBIR 2026 zeigt einen historischen Wendepunkt: Erstmals ist das Ausnutzen von Software-Schwachstellen das primäre Einfallstor für Cyberangriffe.

Nach internen Tests warnt Cloudflare vor der neuen Anthropic-KI Mythos, die harmlose Software-Fehler autonom zu schweren Cyber-Angriffen verketten kann.

Microsoft und die US-Sicherheitsbehörde CISA warnen vor der aktiven Ausnutzung zweier Schwachstellen im Windows Defender. Schnelle Patches sind erforderlich.

Discord stellt Sprach- und Videokanäle standardmäßig auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung um. Textnachrichten bleiben von der Sicherheitsmaßnahme ausgenommen.

Das Update Mozilla Firefox 151 bringt eine manuelle Standortauswahl für das integrierte VPN, verbesserte KI-Kontrollen auf Mobilgeräten und eine Schnelllöschung.

Eine von Google versehentlich publizierte Chromium-Schwachstelle bedroht Millionen Browser. Der Exploit erlaubt heimliche Überwachung und DDoS-Angriffe.