Angebliche Revolut-Kundendaten im Darknet angeboten

Ein Hacker behauptet, 75 Millionen Revolut-Datensätze zu verkaufen. Das Unternehmen sieht keine Anzeichen für einen Einbruch.

Ein Hacker behauptet, 75 Millionen Revolut-Datensätze zu verkaufen. Das Unternehmen sieht keine Anzeichen für einen Einbruch.

Eine Bitkom-Umfrage zeigt: 48 Prozent der deutschen Tech-Startups nutzen KI-Agenten. Zudem entwickeln 65 Prozent eigene KI-Anwendungen.

Bestrafung nach Phishing-Klicks führt zu Vertuschung. Psychologische Sicherheit verringert die Verweildauer von Cyber-Angreifern im Unternehmensnetzwerk.

Sicherheitsforscher analysieren Netzwerke gefälschter Online-Shops. Die Täter nutzen gefälschte Markenangebote und soziale Medien zur Täuschung.

GitHub und PyPI führen zeitverzögerte Schutzmechanismen ein, um Entwicklungsumgebungen vor manipulierten Software-Paketen zu schützen.

Berichten zufolge plant Huawei gemeinsam mit SwaySure eine eigene DRAM-Fertigung in Shenzhen. Das Ziel ist die Versorgung eigener KI-Beschleuniger.

Werbeanzeigen nach Telefonaten: Betrügerische Android-Apps nutzen Berechtigungen aus, um unerwünschte Einblendungen auf Geräten zu erzeugen.

Der US-Chiphersteller Qualcomm hebt ab September die Preise für Snapdragon-Prozessoren an. Smartphones und Laptops könnten dadurch teurer werden.

Über 20 Tech-Unternehmen fordern in einem offenen Brief freie Open-Weight-KI-Modelle ohne vorschnelle staatliche Regulierungen.

Angreifer manipulieren DNS-Einstellungen in Hotel-WLANs, um Nutzer auf gefälschte Microsoft-365-Seiten umzuleiten und Zugangsdaten abzugreifen.