Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

Software Quality Days 2020
14.01.20 - 17.01.20
In Wien, Hotel Savoyen

eoSearchSummit
06.02.20 - 06.02.20
In Würzburg, Congress Centrum

DSAG-Technologietage 2020
11.02.20 - 12.02.20
In Mannheim, Congress Center Rosengarten

E-commerce Berlin Expo
13.02.20 - 13.02.20
In Berlin

SMX
18.03.20 - 19.03.20
In München

Anzeige

Anzeige

Freelancer

Wie zufrieden sind freiberufliche Digital- und Medienexperten in Deutschland mit ihrer Tätigkeit? Was motiviert sie, als Freelancer zu arbeiten und lohnt sich das überhaupt? Dazu hat Outvise, der Online-Marktplatz für freiberufliche Digital-Experten, jetzt seine deutschen Nutzer befragt. Einziger Wermutstropfen: weniger Urlaub als Angestellte.

Das Unternehmen hat aktuell allein in Deutschland mehr als 10.000 Freiberufler wie beispielsweise Management Consultants, Produktmanager, Blockchain- oder Big-Data-Spezialisten, Digital Analysts und Performance-Marketing-Manager in seiner Datenbank.

Das Ergebnis zeigt: Die Zufriedenheit unter den Freelancern ist hoch, die Verdienstmöglichkeiten ebenso. So bezeichnen sich fast zwei Drittel (62 Prozent) als zufrieden oder sehr zufrieden, unzufrieden sind lediglich zwei Prozent der Befragten. Demzufolge geht die deutliche Mehrheit (60 Prozent) fest davon aus, auch in fünf Jahren noch freiberuflich zu arbeiten, nur jeder Zehnte (10 Prozent) plant das nicht.

Auch finanziell lohnt es sich für die Digitalexperten als Freiberufler tätig zu sein: Fast zwei Drittel (61 Prozent) gaben an, in den letzten zwölf Monaten ein Einkommen von mehr als 100.000 Euro erzielt zu haben, bei mehr als jedem fünften (22 Prozent) waren es sogar über 200.000 Euro. Der Preis: Freelancer arbeiten länger und haben weniger Urlaub. Mehr als die Hälfte der Freelancer (59 Prozent) arbeitet länger als 40 Stunden die Woche. Zudem verzichten viele freiberuflichen Experten auf Urlaub: Fast die Hälfte (49 Prozent) hatte in den letzten zwölf Monaten nicht mehr als 20 Urlaubstage, fast jeder Dritte (31 Prozent) sogar maximal 15. Das gilt aber nicht für alle: 22 Prozent genossen über 30 freie Tage.

Herausforderung: Projektakquise – Motivation: Unabhängigkeit

Als größte Herausforderung betrachten die befragten Experten die Akquise neuer Projekte: Mit 62 Prozent ist sie das mit großem Abstand größte Problem freiberuflicher Tätigkeit. Motiviert sind die Freelance-Experten weniger von der Aussicht auf höheren Verdienst: Die wichtigste Motivation, freiberuflich zu arbeiten, ist für ein Drittel der Befragten (33 Prozent) die eigene Unabhängigkeit. 20 Prozent suchen abwechslungsreichere Tätigkeiten, 14 Prozent wollen eigene Ideen umsetzen können. Der wichtigste Faktor bei der Annahme neuer Aufträge ist denn auch, dass es sich um eine interessante Aufgabe handelt – dies gaben zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten an.

„Die Umfrage zeigt: Die Flexibilität, Entscheidungsfreiheit und Unabhängigkeit freiberuflicher Tätigkeit ist für hochqualifizierte Experten vor allem im Digital- und Mediensektor längst eine echte Alternative zur Festanstellung geworden“, sagt Pau Cerdà, CCO von Outvise. „Die Zahlen belegen aber auch eines: Die Frage des Zugangs zu Unternehmen, die genau die Fähigkeiten suchen, die man selbst hat, ist die größte Herausforderung für freiberufliche Digitalexperten. Hierfür wurde Outvise gegründet: Experten mit den Unternehmen zusammenzubringen, die genau sie suchen und damit das Hauptproblem der Freelancer zu lösen.“

www.outvise.com

GRID LIST
Review 2019

Rückschau 2019: 13,7 Prozent mehr gefährliche Objekte im Netz

Im Jahr 2019 ist die Zahl einzigartiger, schädlicher Bedrohungsobjekte, die durch die…
Agile

Skalierung von Agilität bleibt für viele eine große Herausforderung

Unternehmen, die agile Arbeitsweisen umfassend in der Organisation veränkern möchten,…
Startup

Umfrage unter Startup-Gründern: Wer ist Ihr Vorbild?

Elon Musk gilt unter deutschen Startup-Gründern als größtes Vorbild. Jeder vierte Gründer…
Multi-Channel Glühbirne

B2B-E-Commerce 2025: Multi-Channel-Strategie wird unverzichtbar


Die Ergebnisse der kürzlich erschienenen Studie „B2B-E-Commerce 2020 – Status quo,…
Security

Analyse 99 Milliarden zurückgewiesener E-Mails

Mimecast Limited, hat die neueste Ausgabe seines vierteljährlichen Threat Intelligence…
Videokommunikation

Wie Videokommunikation den Arbeitsalltag verändert

Prezi, die zoombare Präsentationsplattform, gibt die Ergebnisse des „Future of Video at…