Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

Software Quality Days 2019
15.01.19 - 18.01.19
In Wien

CloudFest 2019
23.03.19 - 29.03.19
In Europa-Park, Rust

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

Anzeige

Anzeige

Anzeige

ChecklisteMehr als zwei Drittel der deutschen Industrieunternehmen sind dem Bitkom zufolge in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage geworden.

Diese Gefahr wird durch fehlende IT-Sicherheitsexperten zukünftig noch verstärkt, wie eine Befragung von 200 CIOs und CTOs aus Deutschland durch den spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half Technology ergab. Die Ergebnisse sind in dem Booklet „IT-Sicherheit – Die digitale Zukunft meistern“ zusammengefasst.

Zwei Drittel der deutschen Technologieverantwortlichen (66 %) glauben, dass es in den kommenden fünf Jahren aufgrund des Fachkräftemangels in der IT-Sicherheit zu einem Anstieg bei Sicherheitsbedrohungen für Unternehmen kommt.

„Die Gefahren durch Cyber-Angriffe werden immer größer. Doch technische Lösungen allein reichen nicht aus, um sich dagegen zu schützen,“ so Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & The Netherlands bei Robert Half Technology. „Unternehmen sind auf qualifizierte IT-Sicherheitsexperten angewiesen, die für eine systematische Absicherung und die Umsetzung einer IT-Sicherheitsstrategie sorgen. Unter Einhaltung gesetzlicher Regelungen und unternehmensinterner Compliance-Vorgaben können IT-Experten etwa Sicherheitsupdates einspielen oder Authentifizierungsprozesse für den Zugang zum Unternehmensnetzwerk implementieren.“

Größtes IT-Sicherheitsrisiko: Datenmissbrauch

Das größte IT-Sicherheitsrisiko für Organisationen geht nach Einschätzung der deutschen CIOs und CTOs in den kommenden fünf Jahren von Datenmissbrauch aus (67 %), gefolgt von Cyber-Kriminalität wie Datendiebstahl oder Erpressung (50 %). An dritter Stelle steht Wirtschaftsspionage durch Spy- oder Ransomware (41 %).

„Durch die fortschreitende Digitalisierung und die komplexere Vernetzung von Prozessen steigt nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens, sondern auch das Risiko, Opfer von Cyber-Kriminalität zu werden,“ erläutert Sven Hennige. „Unternehmen müssen daher nicht nur betriebliche Prozesse und Daten absichern, sondern auch externe Schnittstellen mit Lieferanten oder Vertragspartnern auf IT-Risiken wie mangelnden Datenschutz prüfen. Diese IT-Sicherheit gilt es fortlaufend zu kontrollieren und auf dem aktuellen Stand zu halten, denn die Professionalisierung der virtuellen Angreifer entwickelt sich ebenfalls weiter.“

Robert Half Technology gibt Tipps, wie Unternehmen ein wirksames IT-Sicherheitsprogramm entwickeln und implementieren können:

  • Seien Sie aktiv:
    Entwickeln Sie vorausschauende Richtlinien, um sich gegen Cyber-Angriffe zu schützen. Stellen Sie sicher, dass die erforderlichen Maßnahmen ergriffen werden, um effizient auf Sicherheitsverstöße reagieren zu können.
     
  • Nutzen Sie Big Data:
    Nutzen Sie mithilfe von geeigneten Tools alle verfügbaren Daten, um herauszufinden, welche Risiken zu- oder abnehmen und welche Bereiche zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erfordern.
     
  • Etablieren Sie unternehmensweite Prozesse für Ihre IT-Sicherheit:
    Führen Sie gründliche Risiko- und Bedrohungsanalysen durch und evaluieren Sie bestehende Prozesse und Systeme immer wieder, um Risiken zu minimieren. Auch das Risikomanagement der Lieferanten und Partner ist zu beachten.
     
  • Sichern Sie sich die erforderlichen Kompetenzen:
    Investieren Sie mit umfassenden Fortbildungsmaßnahmen in vorhandene IT-Fachkräfte oder ergänzen Sie Ihr Team mit neuen Mitarbeitern, um sich die erforderliche Expertise zu sichern. Berücksichtigen Sie auch die Möglichkeit, mit externen IT-Experten oder Beratern zusammenzuarbeiten.
     
  • Binden Sie alle mit ein:
    Stärken Sie das Risikobewusstsein aller Mitarbeiter in Bezug auf den Umgang mit E-Mails, Social Media und vertraulichen Informationen. Anstatt Mitarbeiter lediglich in einer E-Mail über aktuelle Risiken zu informieren, fördern Sie regelmäßige Schulungen zu Sicherheitsrichtlinien und zur Unternehmenspraxis.

Über die Studie:

Für die Studie wurden 200 CIOs und CTOs in Deutschland befragt. Die Erhebung wurde im Rahmen der Arbeitsmarktstudie von einem internationalen unabhängigen Meinungsforschungsinstitut im Auftrag von Robert Half Technology, dem spezialisierten Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte im IT-Bereich, durchgeführt.

Das vollständige Booklet „IT-Sicherheit - Die digitale Zukunft meistern“ soll hier kostenlos zur Verfüfung stehen.
 

GRID LIST
DSGVO Datentunnel

DSGVO wird Treiber für die sichere E-Mail

Die neuen gesetzlichen Datenschutzvorgaben haben die IT- und Business-Entscheider in…
Freelancer

Mit freien IT-Experten Projekte erfolgreich umsetzen

Die Zusammenarbeit mit Freelancern ist eine gute Chance, Digitalisierungsprojekte…
Roboter fährt Auto

Die Autobranche gibt bei KI Gas – und sollte weiter hochschalten

Künstliche Intelligenz (KI) wird unser Leben massiv verändern und sich zu einem der…
IoT Security

Mangelnde IoT-Sicherheit führt zu Verlusten in Unternehmen

In einer globalen Umfrage von DigiCert zum Internet der Dinge (State of IoT Survey 2018)…
Compliance

Compliance ist Haupttreiber von Data Governance

Das Business Application Research Center (BARC) veröffentlicht “How To Rule Your Data…
Machine Learning

Großes Potenzial für Machine Learning in Europa

Cloudera hat eine neue Marktstudie zum Thema „Machine Learning” (ML) vorgestellt. Die…
Smarte News aus der IT-Welt